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Wie die mobilen Shoppingaktivitäten in der Weihnachtssaison 2015 aussehen

20.11.15 Eine Umfrage unter Konsumenten in Deutschland und vier weiteren Ländern zu ihren Mobile-Shopping-Aktivitäten in der Weihnachtssaison 2015 ergibt: Die 18- bis 34-Jährigen stellen immer höhere Anforderungen an die Performance von Mobil-Onlineshops.

Millennials sind mobil, sozial und erwarten eine höhere Qualität der Bedienoberfläche als frühere Generationen. Ihre digitalen Anforderungen zeigen, was die Zukunft bringt. Dies übt erheblichen Druck auf die Einzelhändler aus, sich daran anzupassen. Über alle Länder hinweg sagen 81 Prozent, dass sie Transaktionen abbrechen und woanders einkaufen werden, wenn eine mobile Website oder App fehlerhaft, langsam oder absturzgefährdet ist. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) verbreiten wahrscheinlich ihre Beschwerden auf sozialen Medien.

Weitere wichtige Ergebnisse des Dynatrace 2015 Mobile Holiday Shopping Survey zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Überblick:

Shopping über Smartphones und Tablets wird 2015 zu einem dominanten Faktor für Web-basierte, mobile Web- und mobile Anwendungen:
  • 60 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials und 42 Prozent aller Smartphone-/Tablet-Nutzer wollen über ihr Mobilgerät mehr Weihnachtseinkäufe erledigen als im vergangenen Jahr, das bereits Rekordwerte erreichte.
  • Die Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials schalten den Turbo ein, da 50 Prozent mehr Weihnachtseinkäufe über ihr Mobilgerät erledigen als im lokalen Laden.
  • In Großbritannien werden sogar 60 Prozent der Millennials mehr mobil einkaufen als im stationären Geschäft.

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Wie die mobilen Shoppingaktivitäten der Millennials (18 bis 34 Jährigen) in der Wihnachtssaison 2015 aussehen
(chart: Dynatrace)
In-Store Shopping ist nun auch Digital Shopping:
  • Mehr als jeder vierte Smartphone-/Tablet-Nutzer (27 Prozent) und fast vier von zehn Smartphone-/Tablet-Nutzern unter den Millennials (37 Prozent) werden über ihre Geräte Einkäufe durchführen, während sie sich im stationären Laden befinden und nach Geschenken suchen.
  • 62 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials verwenden ihre Geräte, während sie sich im lokalen Handel befinden, um Preise zu vergleichen, Produktbewertungen zu lesen oder Gutscheine herunterzuladen.
  • In den USA nutzen sogar 71 Prozent solche Online-Zusatzangebote, während sie im Geschäft sind.

Der Preis für schlechte digitale Performance sind erhebliche Umsatzverluste:
  • 75 Prozent aller Smartphone-/Tablet-Nutzer und 81 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials sagen, falls eine mobile Site oder App fehlerhaft, langsam oder absturzgefährdet ist, brechen sie den Vorgang ab und kaufen woanders ein.
  • In Deutschland haben die Millennials am wenigsten Geduld, hier unterbrechen 87 Prozent einen Kaufvorgang, falls die App fehlerhaft ist.
  • 49 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials und 47 Prozent aller Smartphone-/Tablet-Nutzer kaufen woanders ein, wenn eine mobile Seite oder App nicht in spätestens drei Sekunden geladen ist.
  • Nur 68 Prozent aller Smartphone-/Tablet-Nutzer rufen eine mobile Site oder App noch einmal auf, falls sie beim ersten Versuch nicht funktioniert hat - dies bedeutet einen sofortigen Verlust von 32 Prozent potentieller Käufer.

Mobile Apps sind bereits ein wichtiger Bestandteil von Omnichannel-Strategien:
  • 54 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials greifen über ihr Mobilgerät lieber auf unternehmensspezifische Apps zu, die sie heruntergeladen haben, als auf die Internetseiten des Unternehmens.
  • Als Erklärung geben 62 Prozent der Smartphone-/Tablet-Nutzer unter den Millennials an, dass unternehmensspezifische mobile Apps eine bessere Bedienung und Performance im Vergleich zur Website bieten.
  • In dieser Kategorie sind die Briten führend, da 71 Prozent der befragten Millennials diesen Eindruck haben.

Die Online-Umfrage wurde von Harris Poll im Auftrag von Softwareunternehmen Dynatrace zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser im Oktober 2015 unter 5.110 Smartphone- und/oder Tablet-Besitzern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA und Australien durchgeführt.

(Autor: Susan Rönisch)

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