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SEO: Responsive Design wird zum kritischen Faktor im Online-Recruiting

02.04.15 Zum 21. April 2015 berücksichtigt Google die Mobiloptimierung von Websites als hartes Ranking-Kriterium. Das hat Folgen für die Auffindbarkeit von Online-Stellenanzeigen - schließlich starten immer mehr Menschen die Suche nach Jobs mit einer Google-Anfrage: Nicht optimierte Seiten erscheinen dann in den Trefferlisten deutlich weiter unten.

 (Bild: Lasse Kristensen aboutpixel)
Bild: Lasse Kristensen aboutpixel
Responsive Design wird zum harten Erfolgskriterium für das Online-Recruiting. Denn die Google-Suche ist für viele Menschen ein wichtiges Tool auf der Suche nach Stellenanzeigen. Und immer mehr Kandidaten verwenden dafür mobile Geräte. Bisher wurden Nutzer bei der mobilen Suche mit dem Hinweis "Für Mobilgeräte" darauf aufmerksam gemacht, dass die Seite für iPhone & Co. optimiert ist. Als hartes Kriterium fürs Google-Ranking wirkte sich die Mobiloptimierung bisher nicht aus.

Stellenanzeigen verschwinden vom Kandidaten-Radar

Das ändert sich zum 21. April. Nicht optimierte Seiten erscheinen dann in den Trefferlisten deutlich weiter unten. Das hat drastische Folgen für die Auffindbarkeit von Online-Stellenanzeigen, die Kandidaten direkt über die Google-Suche ansteuern. Betroffen davon sind Stellenanzeigen auf der Karrierewebsite von Unternehmen ebenso wie extern geschaltete Angebote. Da laut einer aktuellen Studie 71 Prozent der Nutzer auf eines der ersten zehn Angebote von Google-Trefferlisten klicken, verschwinden zahlreiche Stellenangebote vom Radar der Jobsucher, warnt die E-Recruitingplattform Softgarden zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Kriterien für die Mobiloptimierung von Online-Stellenanzeigen sind zum Beispiel
  • der Verzicht auf Flash,
  • die Verwendung von ohne Zoom lesbaren Schriftgrößen und
  • die Anpassung der Inhalte an die Größe des jeweiligen Screens.
Google empfiehlt Responsive Design als Mittel der Wahl. Bei Aufruf des Internetangebots wird dazu die jeweilige Bildschirmgröße und -auflösung über die Skriptsprache CSS abgefragt und die Website dann entsprechend formatiert.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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