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Schweizer Provider sollen Nazi- und Porno-Sites sperren

16.05.00 - (iBusiness) Schweizer Provider sollen einer Empfehlung der Schweizer Bundespolizei zufolge gesetzwidrige Websites etwa mit rassistischen oder Kinderpornographie umfassenden Inhalten sperren und soweit möglich auch löschen.

Laut einem am Montag vorgelegten Positionspapier sollen die Betreiber entsprechende Schritte ergreifen, wenn sie von den
Behörden auf illegale Inhalte hingewiesen werden. Webspace-Provider sollen bei ihren Kunden Stichproben vornehmen. Eine Pflicht zur Anzeige bei der Polizei soll es allerdings nicht
geben. Der Schweizer Verband Inside Telecom (VIT) lehnte wesentliche Teile der Vorschläge ab.

von Joachim Graf

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