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Nach wie vor: Online-Industrie verdient an Nazis

14.08.00 - (iBusiness) Dass Neonazis, Skinheads und andere Faschisten die Netze zur Organisation ihrer Aktivitäten nutzen, ist seit Ende der 80er Jahre bekannt. Seit Jahren warnt der Verfassungsschutz vor einem Erstarken der faschistischen Szene auch im deutschsprachigen Internet. Doch erst, seit dem Antifaschismus hoffähig geworden ist, überschlagen sich die Internet-Firmen mit Initiativen, Kampagnen und Ankündigungen von Aktionen gegen Rechtsradikale. Doch HTML-Code ist geduldig. Eine iBusiness-Recherche belegt: Die Branche hat noch nicht einmal ihre Hausaufgaben gemacht. Noch immer verdienen beispielsweise Online-Auktionshäuser wie Ebay, Ricardo und QXL an Hakenkreuzen, Hitlerbüsten und anderen Nazi-Devotionalien.

von Joachim Graf

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Tags: Nazi Politik
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