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Verkleidungsmarketing 2.0: Getarnte PRler sollen Firmenimage aufpolieren
Bild: Microsoft

Verkleidungsmarketing 2.0: Getarnte PRler sollen Firmenimage aufpolieren

Stealth-Marketing ist nicht nur an Karneval/Fasching ein Thema: Bezahlte und verkleidete PR-Agenten posten in Blogs schöngefärbte Testberichte im Auftrag ihrer Kunden. Bei den Bloggern wächst die Unruhe.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Danilo Engel, giggs GmbH Relation Browser Zu: Verkleidungsmarketing 2.0: Getarnte PRler sollen Firmenimage aufpolieren 20.02.07
Ob hier über kurzfristigen Erfolg nicht langfristig Schaden angerichtet wird, kann heute noch keiner abschätzen. Aber logisch ist der Schritt von Unternehmen ins Blog schon. Wo kann man, wie oben beschrieben, mit wenig Aufwand so viel erreichen? Offensichtlicher und mit einer Portion Spaß und Augenzwinkern verbunden, nutzen Unternehmen Blogs offensiv, siehe schlaemmerblog.tv. Die Werbewirkung ist hier jedoch nur sehr schwer messbar. Gruß, DE
kein Bild hochgeladen Von: Uwe Hiltmann, Uwe Hiltmann -- Internet-Unternehmensberater Relation Browser Zu: Verkleidungsmarketing 2.0: Getarnte PRler sollen Firmenimage aufpolieren 22.02.07
David Siegel hat schon 1999 in seinem Buch "Futurize your Enterprise" vorhergesagt, dass Firmen sich zukünftig im Internet mit den Kommentaren ihrer Kunden auseinandersetzen müssen und dies aktiv betreiben sollten. Dazu gehört auch, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen und auf Kommentare zu reagieren.

Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn in bestimmten Foren, in denen über die Produkte der Firma ABC auch Angestellte der Firma ABC vertreten sind und dort die Interessen der Firma vertreten. Dann sollte das aber offiziell geschehen und der Angestelle sollte deutlich als Mitarbeiter der Firma zu erkennen sein. Dann könnten konstruktive Diskussionen entstehen.

Aber hierzulande werden ja die "PR-Sittenwächter" der Großfirmen etwas dagegen haben, dass jeder x-beliebige Mitarbeiter etwas zur Firma und deren Produkte sagt - obwohl genau das sicherlich etwas wäre, was die Blogger begrüßen würden. Kein "weichgespülte" PR-Weißweste der Produkte, sondern echte Interaktion mit Vertretern des Unternehmens, die nicht durch den "PR-Filter" gelaufen ist.

Ich denke, dass in den PR-Firmen mit den großen Etats der Konzerne ein Umdenken stattfinden muss. Es wäre eher angesagt, die Mitarbeiter eines Unternehmens fit in den wichtigsten Kernaussagen des Unternehmens zu machen, damit JEDER Mitarbeiter das Richtige sagen kann, wenn er in einem Blog um seine Meinung gefragt wird. Nur damit kann der - scheinbar befürchtete - Wildwuchs der Aussagen reguliert werden.

Time will tell ...

In diesem Sinne
UHI
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