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Bilanz: Händler bleiben Preisvergleichern trotz Google Product Listing Ads treu

12.09.13 Die Einführung der kostenpflichtigen Google Product Listing Ads habe nicht zu Umsatzeinbrüchen bei Preisvergleichs-Anbietern geführt. Diese Bilanz zieht Become Europe zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Tochter des US-amerikanischen Preisvergleichs-Anbieters Become Inc sechs Monate nach dem Aus der ehemals kostenfreien Google Produktsuche.

Die Online-Händler seien den Preisvergleichen treu geblieben, betont Become Europe, und die erwarteten Budgetverschiebungen hin zu Google Shopping und weg vom Preisvergleich ausgeblieben. Das Unternehmen macht dies an seinen weiter gestiegenen Umsätzen fest. Gleichzeitig sind laut einer Studie von Marin Software zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die Ausgaben für Googles PLAs gestiegen (iBusiness berichtete)

Michael Rausch Michael Rausch in Expertenprofilen nachschlagen , General Manager Europe bei Become Europe, sieht durch den erhöhten Wettbewerbsdruck um die Aufmerksamkeit des Konsumenten gestiegene Anforderungen an die Qualität der Produktdaten und mehr Bedarf, diese professionell aufzubereiten. Deshalb gibt das Unternehmen Händlern neun Tipps, wie die Produktdaten-Qualität verbessert werden kann:
  1. Liefern Sie im Feed stets alle für die Integration erforderlichen Felder.
  2. Achten Sie auf stets aktuelle Preise in Ihrem Feed: diese sollten immer denen auf Ihrer Webseite entsprechen.
  3. Der Angebotsname soll aussagekräftig sein und nur aus relevanten Informationen bestehen. Zusätzliche Daten gehören in die Beschreibung.
  4. Eine Kategorisierung Ihrer Angebote seitens der Preisvergleichsbetreiber kann effizienter stattfinden, wenn Sie im Feed genauestens angeben, welcher Kategorie das jeweilige Angebot zugeordnet werden soll.
  5. Die vom Gesetzgeber geforderten Angaben wie Versandkosten, Endpreis inkl. Umsatzsteuer und ggf. Grundpreis, Energieeffizienzklasse, EU-Reifenlabel dürfen im Feed niemals fehlen.
  6. Bilder und gute Beschreibungen erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Angebote immens.
  7. Im Zeitalter von Smartphones mit Code-Scanner sind Produktcodes sehr wichtig! Liefern Sie wenn möglich für jedes Angebot immer EAN, ISBN oder ähnliche Codes direkt im Feed.
  8. Verfolgen Sie Ihre Klicks und Verkäufe mit Hilfe des "Sales ROI Tracking". Nur so können Sie die Performance Ihrer Angebote optimieren.
  9. Pflegen Sie das Image Ihres Shops, indem Sie alle wichtigen Informationen (Shopadresse, Zahlungsmöglichkeiten, Zertifikate) anzeigen lassen und stellen Sie ein Shop-Logo zur Verfügung.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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Personen: Michael Rausch
Firmen und Sites: become.eu marinsoftware.com
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