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Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist
Bild: Microsoft

Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist

Wie sich der Mircoblog Twitter auch für die Marketing-Kommunikation nutzen lässt, ist eines der heiß diskutierten Themen der Interaktivbranche. Eines ist klar: Als Bestellkanal ist Twitter ungeeignet. Bleibt also nur die Lead-Generierung als Kampagnenziel. Doch zu welchem Preis?

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Constance Stickler, MASSIVE ART Multimedia & Software Entwicklungs GmbH Relation Browser Zu: Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist 26.03.09
Paßt jetzt vielleicht nur bedingt hierher, fällt mir aber schon längere Zeit auf: einige Seiten verwenden statt "Tweet" für eine Twitter-Nachricht das Wörtchen "Tweed". Letzteres ist allerdings für mich nur eine Stoffart, oder hab' ich da eine Machtwort von good old Duden verpaßt?
kein Bild hochgeladen Von: H. Peterseim, STAPIS GmbH Relation Browser Zu: Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist 26.03.09
Sorry, das ist alles kompletter Quatsch!
Wenn man eine vernünftige Anbindung realisiert (wie wir das beispielsweise gemacht haben) geschieht das Posting selbst völlig automatisch und gliedert sich absolut nahtlos in den normalen Organisationsprozess ein.

Tatsächliche Kosten, wenn man so will, kommen auf einen zu wenn man seinen Twitteraccount anlegt und "pflegt" indem man sich Followers beschafft. Dazu ist ausschließlich die Arbeitszeit anzurechnen, echte Kosten gibt es hier ja nicht.

Tatsächlich ist aber der Erfolg der "Kampagne" ungewiss denn steuerbar ist das alles nicht. Somit ist Twitter ein reiner Informationskanal und als solcher auch mit völlig willkürlichen Konversionsraten unterwegs.
Dank einer integrierten Statistik kann man natürlich alle Klicks, Umsätze und sonstigen Kennzahlen dieses Kanals mitverfolgen, allerdings ist allein die Tatsache das man ja defacto keinen Mehraufwand hat ein triftiger Grund die Kampagne "locker" zu sehen und keine Leadziele zu setzen.

Die obige Rechnung ist eine reine Studie für die Werbebranche und hat mit echter Kostenaufstellung ausserhalb dieser Branche absolut nichts zu tun.
kein Bild hochgeladen Von: Bojan Dammers, myToys.de GmbH Zu: Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist 26.03.09
Zur Errechnung der NK-Kosten über AdWords wurde m.E. mit einer Konversionsrate von 5% gerechnet, nicht wie im Text angegeben mit 4%.
Damit läge die Konversionsrate für Twitter dann unter - und nicht wie im Text angegeben über - den Raten der Onlinewerbung.

(Kritische Überprüfung fremder Inhalte vor der Veröffentlichung?)

Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Rechnung. Und: Je höher die Konversionsrate ist, die bei Twitter erzielt werden kann, desto eher geht sie auf.
Potenzielle Kunden meiner Zielgruppe müssen bei Twitter jedoch aktiv und dem Medium sowie der Werbeform gegenüber positiv eingestellt sein.

Um zusätzlich die Kosten pro Lead zu senken, müsste sich meine Zielgruppe als homogene Masse mit standardisierten Nachrichten erreichen lassen. Erst dann kann wird es richtig interessant.
kein Bild hochgeladen Von: Bojan Dammers, myToys.de GmbH Zu: Musterrechnung: Wie teuer ein Neukunde auf Twitter ist 26.03.09
Zur Errechnung der NK-Kosten über AdWords wurde m.E. mit einer Konversionsrate von 5% gerechnet, nicht wie im Text angegeben mit 4%.
Damit läge die Konversionsrate für Twitter dann unter - und nicht wie im Text angegeben über - den Raten der Onlinewerbung.

(Kritische Überprüfung fremder Inhalte vor der Veröffentlichung?)

Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Rechnung. Und: Je höher die Konversionsrate ist, die bei Twitter erzielt werden kann, desto eher geht sie auf.
Potenzielle Kunden meiner Zielgruppe müssen bei Twitter jedoch aktiv und dem Medium sowie der Werbeform gegenüber positiv eingestellt sein.

Um zusätzlich die Kosten pro Lead zu senken, müsste sich meine Zielgruppe als homogene Masse mit standardisierten Nachrichten erreichen lassen. Erst dann kann wird es richtig interessant.
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