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Deutschen vergeht die Angst: Chancen der Digitalisierung überwiegen

26.11.14 Mehr als vier von fünf (82 Prozent) Bundesbürgern sind der Ansicht, die Digitalisierung verändere Wirtschaft und Gesellschaft mindestens so stark wie die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert. Das hat eine Studie des Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser ergeben. Danach sind fast zwei Drittel (65 Prozent) überzeugt, die Digitalisierung berge alles in allem mehr Chancen als Risiken.

  (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
79 Prozent stimmen sogar der Aussage zu, das Internet sei 'einfach toll'. Obwohl drei Viertel der Befragten der Ansicht sind, dass die Digitalisierung Arbeitsplätze in traditionellen Branchen gefährdet, sind mit 71 Prozent fast ebenso viele der Meinung, durch die Digitalisierung würden viele neue Jobs entstehen.

Infolge des digitalen Wandels messen die Befragten der IT-Branche eine größere Bedeutung zu als noch vor einigen Jahren. Bei der Frage nach den drei wichtigsten Industriebranchen für die deutsche Wirtschaft liegt der Automobilbau mit 60 Prozent der Nennungen mit Abstand vorne, gefolgt von den Energieversorgern mit 48 Prozent. Die IT-Branche kommt mit 35 Prozent auf den dritten Rang und hat im Vergleich zu einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2008 einen Platz gut gemacht. Nach der IT-Branche folgen die Pharma-Industrie (28 Prozent) sowie Banken und Versicherungen (26 Prozent).

Deutlich gestiegen ist auch die Attraktivität der IT-Branche als Arbeitgeber. 57 Prozent der Befragten finden die Branche als Arbeitgeber für sie persönlich attraktiv oder sogar sehr attraktiv. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 sagten das erst 34 Prozent. Vier von fünf (82 Prozent) Befragten geben an, die IT-Branche biete interessante Tätigkeitsfelder. 70 Prozent stimmen der Aussage zu, in den Unternehmen würden flexible Arbeitszeitmodelle gefördert. 59 Prozent sind der Ansicht, die Unternehmen hätten insgesamt ein sehr gutes Image als Arbeitgeber. 52 Prozent halten Jobs bei IT-Unternehmen für relativ sicher vor Stellenabbau.

Die bekannteste Persönlichkeit der digitalen Welt ist Microsoft-Gründer Bill Gates Bill Gates in Expertenprofilen nachschlagen . 88 Prozent aller Bundesbürger kennen ihn. Der Whistleblower Edward Snowden Edward Snowden in Expertenprofilen nachschlagen ist inzwischen einer der bekanntesten IT-Experten der Welt. In Deutschland kennen ihn 84 Prozent. In dem Ranking folgen Facebook-Chef Marc Zuckerberg Marc Zuckerberg in Expertenprofilen nachschlagen mit 69 Prozent Bekanntheit und Apple-Gründer Steve Jobs Steve Jobs in Expertenprofilen nachschlagen mit 57 Prozent.

Bekanntester deutscher Vertreter ist der Computer-Pionier Konrad Zuse Konrad Zuse in Expertenprofilen nachschlagen , der 41 Prozent der Befragten ein Begriff ist. Die Samwer-Brüder als deutsche Serien-Entrepreneure kennen immerhin 12 Prozent, SAP-Mitgründer Hasso Plattner Hasso Plattner in Expertenprofilen nachschlagen lediglich 3 Prozent. Bei der ohne Vorgaben (ungestützt) gestellten Frage nach den bekanntesten Unternehmen liegt die Deutsche Telekom mit klarem Abstand an der Spitze. Die Befragten sollten angeben, welche drei IT-Unternehmen ihnen spontan einfallen. Hinter der Telekom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen folgen Microsoft zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Apple zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser vor Vodafone zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Google zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Facebook zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Überraschend sei laut Bitkom die Kenntnis zentraler Begrifflichkeiten der digitalen Welt. Fast zwei Drittel (65 Prozent) kennen den Begriff Social Media, 63 Prozent Cloud Computing und 61 Prozent Smart Watch. Selbst Abkürzungen wie LTE (53 Prozent) oder das Wort Big Data (45 Prozent) haben rund die Hälfte der Befragten schon mal gehört. Auffällig ist, dass nur 61 Prozent der Deutschen den Begriff Start-up kennen. Und gerade mal ein Fünftel (21 Prozent) hat schon mal etwas von Industrie 4.0 gehört.

(Autor: Susan Rönisch)

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