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Fünf Tipps: So schützen sich Unternehmen vor Cyberkriminellen

14.04.15 Wie gefährlich Cyberkriminelle für Wirtschaftsunternehmen wirklich sind, zeigte zuletzt der Cyberangriff auf den französischen Fernsehsender TV5 Monde. Kaseya zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , der Anbieter von Software für Cloudbasiertes IT-Management, gibt fünf Tipps, mit denen Unternehmen sich besser vor Cyberkriminellen schützen können.

 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft
Cyberkriminelle nutzen moderne Technologien, um sich unberechtigt Zugriff auf entscheidende Unternehmensdaten, wie vertrauliche Patienteninformationen, geistiges Eigentum aber auch Angaben über finanzielle Vermögenswerte oder Geschäftsgeheimnisse zu verschaffen. Ein Angriff kann dramatische Folgen für den Geschäftsbetrieb haben und Unternehmen sogar zur Geschäftsaufgabe zwingen. Zu 100 Prozent schützen kann sich niemand, doch Unternehmen können Vorkehrungen treffen und das Risiko verringern, Opfer eines Cyberangriffs zu werden. Kaseya stellt fünf Maßnahmen vor, die die Wahrscheinlichkeit verringern, Opfer eines Angriffs zu werden:

Maßnahme 1: Führen Sie regelmäßig Audits durch
Viele erachten Audits als überflüssig und zu mühsam. Doch das Gegenteil ist der Fall. Ein ordnungsgemäß durchgeführter Audit ist eine der nützlichsten Maßnahmen, um die IT-Sicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten. Es empfiehlt sich daher, diesen Prozess zu automatisieren.

Maßnahme 2: Nutzen Sie stärkere Authentifizierungsverfahren
Die Sicherheit der IT hing schon immer davon ab und wird auch weiterhin in hohen Maß davon abhängen, dass Identitäten zunächst bestätigt werden müssen, bevor der Zugriff auf Ressourcen erlaubt wird. Starke und sichere Authentifizierungsverfahren einzusetzen, ist eminent wichtig.

Maßnahme 3: Stärken Sie die Sicherheit Ihrer IT, indem Sie entscheidende Prozesse automatisieren
Die Automatisierung von Prozessen stellt eine effiziente Sicherheitsmaßnahme dar. Allerdings kann sich die Umsetzung ohne eine gründliche Planung als schwierig erweisen. Doch betrachten Sie es einfach einmal auf diese Weise: Cyberkriminelle versuchen mit gestohlenen Benutzerinformationen auf ein System zuzugreifen. Je mehr Steine Sie ihnen in den Weg legen, desto schwerer wird es für sie, an die erforderlichen Anmeldedaten zu gelangen.

Maßnahme 4: Sichern Sie Ihre Endpunkte
Die Absicherung der Endpunkte dient dazu, Systeme vor Netzwerkgrenzen überschreitenden und vor internen Bedrohungen zu schützen, die beispielsweise von einem infizierten BYOD-Gerät ausgehen können. Am Markt werden Endpunktsicherheitsprodukte oft als "Advanced Endpoint Threat Detection"-Lösungen bezeichnet. Für Privatanwender sind sie die Schutzmaßnahme schlechthin. In Unternehmensumgebungen ergänzen sie bereits bestehende Sicherheitsmaßnahmen.

Maßnahme 5: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter
Sie können die beste am Markt verfügbare Sicherheitssoftware einführen und das erstklassigste IT-Sicherheitsteam einstellen. Doch all dies hilft nichts, solange Ihre Mitarbeiter die Unternehmensinformationen und Ressourcen nicht ausreichend absichern. Die Erfahrung zeigt, dass sich Angreifer oft das schwächste Glied der Sicherheitskette zu Nutze machen und das ist für gewöhnlich der Mensch.

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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