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Crosschannel: Das sind die 12 beliebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands

20.07.16 Die Kaufingerstraße in München ist, wie auch im vergangenen Jahr, die am stärksten frequentierte Shoppingmeile Deutschlands - und damit auch für Crosschannel-Händler und expandierende Pure Player ein besonders lukrativer Ort für Stationärläden. Gleichzeitig ist sie die teuerste Einkaufsstraße. Das ergibt die von BNP Paribas Real Estate zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser für 89 Einkaufsstraßen in 27 Städten durchgeführte Frequenzanalyse.

 (Bild: Pixabay / CC0)
Bild: Pixabay / CC0
Auf dem zweiten Rang folgt die Kölner Schildergasse, die sich mit 11.248 Passanten um einen Platz verbessert und die Position mit der Neuhauser Straße in München mit 11.232 Personen getauscht hat. Damit schafft es die bayerische Landeshauptstadt erneut, zwei Einkaufsstraßen in den Top 3 zu platzieren. Vervollständigt wird das Führungsquintett von der Frankfurt Top-Lage Zeil auf Rang vier mit 10.315 Besuchern und der Hannoveraner Georgstraße, die auf 9.564 Passanten kommt.

Die Top 12 sehen wie folgt aus:

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Deutschland-Karte - Höchstmieten und Passentenfrequenz von Einkaufsstraßen 2016
(chart: obs/BNP Paribas Real Estate)
  1. Kaufingerstraße in München (12.878 Passanten pro Stunde)
  2. Schildergasse in Köln (11.248 Passanten)
  3. Neuhauser Straße in München (11.232 Passanten)
  4. Zeil in Frankfurt (10.315 Passanten)
  5. Georgstraße in Hannover, die auf 9.564 Passanten
  6. Bahnhofsstraße in Hannover (9.301 Passanten)
  7. Wallrafplatz in Köln (9.228 Passanten)
  8. Hohe Straße in Köln (9.185 Passanten)
  9. Tauentzienstraße in Berlin (7.870 Passanten)
  10. Westenhellweg in Dortmund (7.693 Passanten)
  11. Mönckebergstraße in Hamburg (7.672 Passanten)
  12. Theatinerstraße in München (7.634 Passanten)
Die Ergebnisse der Zählung zeigen, dass die großen Shoppingmeilen trotz des weiter wachsenden Onlinehandels immer noch mit ihrer Attraktivität und Vielfalt punkten können. Mit gut 472.000 gezählten Passanten lag das Ergebnis in diesem Jahr sogar leicht über dem Vorjahreswert (siehe auch iBusiness-Analyse Warum der E-Commerce doch kein Einzelhandels-Killer ist).

(Autor: Verena Gründel-Sauer)

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