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Bosch Access Network jetzt auch ATM-fähig

04.04.98 - Bosch hat sein System für Zugangsnetze, das Bosch Access Network, für die Übertragung von ATM-Signalen (Asynchroner Transfer Mode) auf Glasfaserkabeln ausgebaut. Darüber hinaus bietet es nun weitere Schnittstellen für breitbandige Anschlüsse, wie sie für Corporate Networks und Fast Internet erforderlich sind. Die Erweiterungen lassen sich mit geringem Aufwand auch in bestehende Bosch Access Networks einfügen.
Die neue Technik bündelt Daten- und Sprachsignale mit ATM- Multiplexern. Diese Konzentration ist besonders für moderne Daten- und Multimediadienste von Bedeutung, die einen sehr ungleichmäßigen Bedarf an Übertragungskapazität haben. Für jeden Teilnehmer eine festgelegte, am maximalen Datenaufkommen ausgerichtete Bandbreite kontinuierlich bereitzuhalten wäre unwirtschaftlich.
Die Betreiber von Telekommunikationsnetzen möchten ihre Technik jederzeit flexibel und kostengünstig an die aktuellen Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen. Dies gilt auch, wenn zu Beginn des Netzbetriebs die Teilnehmerdichte noch gering ist. Auch diese Anforderungen lassen sich mit ATM-fähigen Access- Netzen optimal erfüllen.
Die Erweiterung mit ATM-Technik ist vor allem für aktive optische Netze in FTTR-/FTTC-/FTTB-Konfigurationen (Fiber-to- the-Remote/-Curb/-Building) interessant. Für FTTC-Lösungen bietet Bosch eine ADSL-Schnittstelle (Asymmetric Digital Subscriber Line) an, so daß bei verringerter Kupferkabellänge Teilnehmer den vollen ADSL-Leistungsumfang nutzen können. Dies ist für schnellen Zugang zum Internet und für den Anschluß von Heimarbeitsplätzen an große Firmennetze von besonderer Bedeutung.
Das Bosch Access Network enthält wahlweise die Schnittstellen V5.1 oder V5.2 zur Verbindung mit Vermittlungsstellen und anderen Diensteknoten. Die Netze lassen sich rasch - auch mit Kombinationen von Funk- und Glasfasertechnik - aufbauen und fein skalierbar erweitern. Hohe Integrationsdichte und Dienstevielfalt sind weitere Vorteile dieses zukunftssicheren Systems.

von Joachim Graf

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