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Das Schicksal in die eigene Hand nehmen
19.01.12 - Wer hinterher nicht mit leeren Händen dastehen möchte, sollte im Vorfeld die Honorarfrage klären, statt sich im Nachhinein zu ärgern, wenn es nicht zu dem erhofften Auftrag gekommen ist.von Markus Howest
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- 1. Teil: Wie sich Agenturen gegen die "Für-lau-Mentalität" schützen können
- 2. Teil: Markus Howest: Das Schicksal in die eigene Hand nehmen
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Trackbacks / Kommentare
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Von: Dirk Steffes, Seorie Online Marketing |
Zu: Das Schicksal in die eigene Hand nehmen | 19.01.12 |
In der Tat ein großes Problem in der Branche. Aber viele Agenturen klammern sich halt an die Hoffnung, einen Auftrag zu bekommen und lehnen keine Pitches ab. | ||
| Von: Bernd Cierpiol | Zu: Das Schicksal in die eigene Hand nehmen | 19.01.12 |
Na, da kommen mir ja die Tränen. Heuchler der Welt vereinigt euch! Wie gut kann ich diese "notleidenden" Agenturen verstehen, denn selbst geht es mir als Dienstleister an eben dieselben nicht anders. Da wird geradezu mit Freude der Preis gedrückt, nicht aber die eigenen Ansprüche, total buyouts werden für ein mickriges Honorar als selbstverständlich vorausgesetzt. Präsentationen und Konzepterstellungen als Gratisleistung gefordert, stets mit dem Schwert in der Hand, auf dem in kühlen Lettern eingraviert ist: "Wenn nicht Du, dann ein anderer." Darunter leidet die Qualität der Arbeit, das Vertrauen und so einiges mehr. "Geiz ist geil" führt zu einer gierigen Grabbeltischgesellschaft. Am Ende setzt sich aber die Qualität und ihr Preis immer nach oben hin ab und durch, während der schnöde Rest in den Grabenkämpfen und Schlammschlachten um Brosamen versinkt. So einfach ist das. | ||
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Von: Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive GmbH |
Zu: Das Schicksal in die eigene Hand nehmen | 20.01.12 |
Es kommt immer drauf an, was Agentur und Kunde vorab vereinbaren. Als Agentur sollte man rechtzeitig und deutlich machen, ab wann Kosten anfallen. Hierzu verweise ich auf folgenden Artikel: http://blog.bavaria-film-interactive.de/2011/10/sittenverfall_bei_ausschreibungen/ | ||
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