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Projekttitel und ausführende Agentur:
Projekt-Titel:reporter-ohne-grenzen.de
Anbieter/Agentur:Scholz & Friends Berlin
URLhttp://www.s-f.com

Details zum Projekt: (zuletzt aktualisiert am: 06.05.09)

Art der Meldung
Launch
Öffentlich zugänglich
http://www.reporter-ohne-grenzen.de/
Leistungen des Anbieters
Beratung/Konzeption,Kreative Umsetzung (Frontend)
Branche
Verbände
Anwendungsbereich
Marketing
Zielplattform
Web
Auftraggeber
Reporter ohne Grenzen e.V.
Projektleiter beim Anbieter
Constantin Dudzik, Matthias Spaetgens, Stefanie Wurst
Projektmanagement, Konzept, Artdirektion, Design, Animation,Programmierung...
Beratung: Benjamin Baader, Sebastian Neumann, Stefan Krüger
Kreation: Mathias Rebmann, Oliver Handlos, Matthias Spaetgens, Florian Schwalme, Michael Schmidt

FFF: Claudia Knipping, Mathis Rekowski
Aufgabe/Briefing
Unter dem Motto 'Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar' rückt Scholz & Friends ab sofort für die Organisation Reporter ohne Grenzen die Konsequenzen von fehlender unabhängiger Berichterstattung in den Fokus. Die Kampagne umfasst einen TV-Spot, Anzeigen, PR-Aktionen und Online-Maßnahmen.
Umsetzung/Lösung
Im Mittelpunkt der Kampagne steht der 30-sekündige TV-Spot, in dem zwei Paramilitärs einen unbesetzt scheinenden Stuhl attackieren: In einem leer stehenden Lagerraum traktieren sie ihn mit Schreien, Schlägen und Tritten. Erst als sie einen Eimer Wasser über dem zu Boden gegangenen Stuhl leeren, wird durch die erscheinende Silhouette deutlich, dass sich ein unsichtbarer Mensch auf dem Stuhl befunden haben muss. Ohne Journalisten, die von diesem Vorfall berichten könnten, bleibt das Leid jedoch im Dunkeln.

Der TV-Spot ist bundesweit auf mehreren TV Sendern zu sehen, sowie online unter http://www.reporter-ohne-grenzen.de. Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2009 konzipierte Scholz & Friends in Berlin außerdem eine Installation vor dem Brandenburger Tor: In einem Drahtkäfig wurden allein die zerfetzte Kleidung Misshandelter platziert. Die Opfer selbst blieben unsichtbar.

Ergänzt wird die Kampagne durch Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen und Zeitschriften, in denen die Konsequenzen mangelhafter Berichterstattung durch unwahre Bildunterschriften veranschaulicht werden.
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