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Projekttitel und ausführende Agentur:
Projekt-Titel:Think Ink App
Anbieter/Agentur:Plan.Net
URLhttp://www.plan-net.de/

Details zum Projekt: (zuletzt aktualisiert am: 09.06.11)

Art der Meldung
Launch
Öffentlich zugänglich
http://de-de.facebook.com/pages/Think-Ink/217881414894936
Leistungen des Anbieters
Technische Umsetzung (Backend),Kreative Umsetzung (Frontend)
Branche
Verbände
Anwendungsbereich
Marketing
Zielplattform
Mobile,Pad/Tablett
Auftraggeber
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Projektleiter beim Auftraggeber
Martin Lessenthin
Projektmanagement, Konzept, Artdirektion, Design, Animation,Programmierung...
Für »Think Ink« zeichnet das Team von Serviceplan Content Hamburg um die Geschäftsführer Harald Gasper, Peter Harasim und Thomas Wallek mit Michael Wilk (Art Director), Christine Graf (Text) und Wiebke Wisch (Beratung) verantwortlich.

Entwickelt und umgesetzt wurde die App von Plan.Net Mobile in München unter der Leitung von Geschäftsleiter Florian Gmeinwieser.
Aufgabe/Briefing
Serviceplan Content Hamburg und Plan.Net Mobile haben gemeinsam für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit der »Think Ink«-App ein neues Zeitalter für Unterschriftenaktionen eingeläutet. Dabei veranschaulicht die App plakativ die Wirkung jeder einzelnen abgegebenen Stimme und bringt – über kurz oder lang – sogar den iranischen Diktator in die Bredouille.
Umsetzung/Lösung
»Wie kann man moderne Kommunikationsmedien und soziale Netzwerke, allen voran iPhone und Facebook, effektiv nutzen, um konkrete Projekte zu unterstützen oder ihre Bekanntheit zu verbreiten?« Dies fragten sich die Kreativen von Serviceplan Content Hamburg und konzipierten für die deutsche Sektion der IGFM die App »Think Ink«.
Die App sammelt digitale Unterschriften gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran: Unterschrieben wird mit dem Finger auf den Touchscreens von iPhone oder iPad. Während der Name auf die digitale Unterschriftenliste gesetzt wird, berechnet die Mobile-Anwendung die genaue Tintenmenge, die es braucht, um den Namen zu schreiben. Das Ergebnis kann anschließend auf Facebook gepostet oder per E-Mail an Freunde weitergeleitet werden. Die durch die Unterschrift gesammelte Tinte, so der Clou der Aktion, fließt in ein »digitales Becken«, in dem Irans Diktator Mahmud Ahmadinedschad zu sehen ist: Mit jeder abgegebenen Unterschrift steigt der Tintenpegel im Becken – bis dem Tyrann sprichwörtlich das Wasser bis zum Halse steht. »Think Ink« zeigt dabei auf einfache und wirkungsvolle Weise, dass jede Stimme die Arbeit der IGFM im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen unterstützt.
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