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Projekttitel und ausführende Agentur:
Projekt-Titel:kuenste-im-exil.de
Anbieter/Agentur:Init AG für digitale Kommunikation
URLhttp://www.init.de

Details zum Projekt: (zuletzt aktualisiert am: 20.09.13)

Art der Meldung
Launch
Öffentlich zugänglich
http://www.kuenste-im-exil.de/
Leistungen des Anbieters
Beratung/Konzeption,Technische Umsetzung (Backend),Kreative Umsetzung (Frontend)
Branche
Kunst/Kultur
Anwendungsbereich
Entertainment/Infotainment
Zielplattform
Web
Auftraggeber
Deutsche Nationalbibliothek
Entwickelt mit (Autorensystem, CMS, Flash, 3D-Programm....)
CMS Government Site Builder 5
Aufgabe/Briefing
Init hat gemeinsam mit dem Partner Iglhaut + von Grote die neue virtuelle Ausstellung der Deutschen Nationalbibliothek kuenste-im-exil.de umgesetzt.

2012 erhielt Init nach einer EU-weiten Ausschreibung den Zuschlag, in enger Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek die Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung der Ausstellungsplattform, die inhaltliche Mitkuratierung der virtuellen Ausstellungen sowie die redaktionelle Aufbereitung der Inhalte umzusetzen. Die Iglhaut + von Grote GmbH, ein Berliner Büro für Ausstellungen, Museumsplanung und kulturelle Projekte, unterstützte Init beim museumsfachlichen Teil, der inhaltlichen und gestalterischen Konzeption und der Redaktion und Medienproduktion.
Umsetzung/Lösung
www.kuenste-im-exil.de ist die erste Ausstellung im virtuellen Raum, die das Exil von Schriftstellern, Filmemachern, bildenden Künstlern, Theaterschaffenden und Musikern in seiner ganzen Vielschichtigkeit zeigt und in der gegenwärtigen deutschen Erinnerungskultur verankert. "Künste im Exil“ versteht sich als Netzwerkprojekt, das Inhalte und Ergebnisse von inzwischen über 25 Forschungseinrichtungen, Archiven, Ausstellungshäusern und Initiativen zusammenbringt. Die virtuelle Ausstellung bündelt so die an unterschiedlichen Orten und in wechselnden Ausstellungen stattfindende Auseinandersetzung mit dem Thema und eröffnet sie einem breiten Publikum.

Das Ausstellungskonzept zeigt, wie historische Themen im Internet neu erfahrbar gemacht werden können. Die Ausstellung verknüpft in kuratierten Galerien Objekte miteinander, die aus einem Netzwerk von Kultureinrichtungen stammen und unterschiedlichen Kunstsparten, Material- und Medientypen zuzuordnen sind. Den Besuchern der Ausstellung kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie folgen keinem festgelegten Weg, sondern legen individuelle Klickwege durch die Ausstellung zurück und erschließen dabei eine eigene Vorstellung von Künsten im Exil. Der gestalterische Ansatz der Plattform lautet „Tablet first“. Ein bildschirmfüllendes Fluid Design passt sich dynamisch an die Größe des Bildschirms an und präsentiert die vielfältigen Exponate auch in mobilen Nutzungskontexten optimal. Init entwickelte „Künste im Exil“ auf Basis des CMS Government Site Builder 5 als modulare Plattform.
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