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Projekttitel und ausführende Agentur:
Projekt-Titel:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft „Chance2020“
Anbieter/Agentur: Serviceplan Public Opinion
URLhttp://www.serviceplan.com

Details zum Projekt: (zuletzt aktualisiert am: 02.10.13)

Art der Meldung
Launch
Öffentlich zugänglich
http://www.insm.de/insm/kampagne/chance2020/
Leistungen des Anbieters
Beratung/Konzeption,Kreative Umsetzung (Frontend)
Branche
Politik
Anwendungsbereich
Marketing,Werbung
Zielplattform
Web,Andere Plattform
Auftraggeber
INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH
Aufgabe/Briefing
Mit einem umfassenden Reformpaket wirbt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ab heute unter politischen Entscheidern dafür, sich für ein leistungsfähiges und gerechtes Deutschland einzusetzen. Die begleitende Kampagne „Chance2020“ bringt große Politikmomente auf Plakate und Anzeigen und fordert die aktuelle Politik so auf, sich selbst ein Denkmal zu setzen. Konzeption und Umsetzung der Kampagne stammen von Serviceplan Public Opinion in Berlin.

Für die Mediaplanung zeichnet Mediaplus verantwortlich, die digitalen Werbemittel hat Saint Elmo’s Entertainment realisiert.
Umsetzung/Lösung
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nimmt die vergangene Bundestagswahl zum Anlass, ein Reformpaket vorzustellen: 21 Forderungen zu sechs Politikfeldern – u.a. Arbeitsmarkt, Haushalts- und Sozialversicherung – sollen dabei helfen, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen und Sorge zu tragen, dass die neue Bundesregierung mit Sozialer Marktwirtschaft für ein gerechtes und leistungsfähiges Deutschland eintritt. Serviceplan Public Opinion – seit 2010 für die Kommunikationsberatung der INSM verantwortlich – begleitet die Veröffentlichung des Reformpakets mit diversen Werbe-, Online und PR-Maßnahmen.

Unter dem Claim „Chance2020 – Mit Sozialer Marktwirtschaft für ein leistungsfähiges und gerechtes Deutschland“ zeigen die fünf Motive etwa Willy Brandt bei der Einführung des Farbfernsehens („Den Knopf für das Farbfernsehen hat schon jemand gedrückt. Drücken Sie den Startknopf für eine bezahlbare Energiewende“), Ludwig Erhard mit seinem Buch „Wohlstand für alle“ („Vater des Wirtschaftswunders können Sie nicht mehr werden. Aber Mutter der Vollbeschäftigung“), die Grünen bei ihrer ersten Sitzung im Deutschen Bundestag („Einen Kulturschock im Bundestag gab es schon. Ersparen Sie dem Rentensystem einen Demografieschock“), Angela Merkel bei ihrer Vereidigung zur ersten Kanzlerin des Landes („Die erste Bundeskanzlerin können Sie nicht noch mal werden. Aber die erste, die für Vollbeschäftigung sorgt“) und Franz-Josef Strauß, der die Staatsschulden vorrechnet („Wie die Staatsschulden steigen, hat schon jemand vorgerechnet. Rechnen Sie vor, wie sie sinken“).

Auftakt der Kampagne war ein offener Brief, der am 27. September in der FAZ erschienen und von 60 Entscheidern aus mittelständischen Unternehmen, Politik und Wissenschaft unterschrieben ist. Nach einer einleitenden Pressekonferenz am 1. Oktober – Teilnehmer waren Martin Kannegiesser, Beiratsvorsitzender der INSM, Dr. h. c. Wolfgang Clement, Kuratoriumsvorsitzender der INSM, Prof. Dr. Michael Bräuninger, Forschungsdirektor am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM – wurde an der Komischen Oper in Berlin ein Riesenposter mit einem Bildmotiv von Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt. Gleichzeitig startet die Kampagne mit diversen Printanzeigen in Fachzeitschriften und Tageszeitungen – darunter FAZ, Welt, Süddeutsche Zeitung oder WirtschaftsWoche. Parallel erscheinen Online- und Mobile-Banner auf spiegel.de, sueddeutsche.de oder faz.de. Out of Home sind die Motive unter anderem auf 18/1 Plakatwänden sowie Metro- und Trafficboards zu sehen.
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