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Projekttitel und ausführende Agentur:
Projekt-Titel:Reporter ohne Grenzen
Anbieter/Agentur:Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
URLhttp://www.avantgarde.net/

Details zum Projekt: (zuletzt aktualisiert am: 14.12.16)

Art der Meldung
Etat-Gewinn
Öffentlich zugänglich
https://digitales-exil.org/
Leistungen des Anbieters
Beratung/Konzeption,Technische Umsetzung (Backend),Kreative Umsetzung (Frontend),Vermarktung
Branche
Vereine
Anwendungsbereich
Marketing,Werbung
Zielplattform
Web,Mobile,Pad/Tablett
Auftraggeber
Reporter ohne Grenzen e.V.
Aufgabe/Briefing
Der Auftrag bestand in der Entwicklung einer Social Media Kampagne, um verfolgten
Journalisten Gehör zu verschaffen.
Umsetzung/Lösung
Facebook- und Twitter-Nutzer können verfolgten Journalisten digitales Exil geben – und damit Aufmerksamkeit für ihre Situation und ihre Themen. Start der Aktion ist der Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2016.

Um auf die anhaltenden weltweiten Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit hinzuweisen, hat Reporter ohne Grenzen zusammen mit Avantgarde die Aktion „Digitales Exil“ gestartet. Teilnehmer können über ihre Social Media Accounts ausgewählte Artikel eines von drei verfolgten Journalisten veröffentlichen. Can Dündar aus der Türkei, Nazeeha Saeed aus Bahrain und Ray Mwareya aus Simbabwe hoffen auf die Teilnahme möglichst vieler deutscher Internetnutzer. Bereits jetzt haben etliche Prominente ihre Unterstützung am Aktionstag zugesagt, darunter die Schauspielerin Veronica Ferres und die Musiker Thomas D und Smudo.

Mit nur wenigen Klicks können deutsche Internetnutzer verfolgten Journalisten auf Facebook und Twitter digitales Exil geben. Dabei ist die Aktion für alle User stets transparent und sicher. Die Aktionsseite digitalesexil.org gibt Informationen zu den drei Journalisten, stellt Profil- und Titelbild der Aktion für Twitter- oder Facebook-Accounts sowie die Links zu den Artikeln der Journalisten bereit. Diese Links können die Teilnehmer auf ihrer Facebook- oder Twitter-Seite posten. Die Teilnehmer bestimmen dabei selbst, wem sie wie lange digitales Exil gewähren.
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