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Management-Märchenwald Internet (3): Das Drama der Ressourcen-Schaukel

20.07.12 Sollten Sie in einem Großunternehmen tätig sein, sind Sie mit ungefähr 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit überflüssig. Das macht aber nichts, solange Sie noch einen Vorgesetzten haben, der zu 60 Prozent überflüssig ist. Das ist ja das Tolle an Konzernen: Die Überflüssigkeit ist sozusagen systemimmanent. Und dann gibt es noch das Internet, das alles noch schlimmer macht. Aber der Reihe nach.

von Dirk Ploss

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Von: Martin Schröder Zu: Management-Märchenwald Internet (3): Das Drama der Ressourcen-Schaukel 20.07.12
Sehr schöner Artikel. Nur an einem Ratschlag stoße ich mich dann doch: "Stellen Sie erst jemanden ein, wenn die Schmerzen aus unerledigten Aufgaben unerträglich werden."
Die Aufgaben werden schon erledigt werden, und die Schmerzen spüren die für Neueinstellungen Verantwortlichen nur selten. Die Mitarbeiter müssen halt "Überstunden kloppen", bis ihnen schwindelig wird. Irgendwann brechen dann alle zusammen, werden krank oder kündigen. Dann werden tatsächlich die "Schmerzen aus unerledigten Aufgaben unerträglich". Soll man wirklich erst zu diesem Zeitpunkt reagieren? Ich weiß nicht so recht...
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