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Executive Summary 4/2003

06.03.03 Neben ausführlichen Analysen der Ereignisse der letzten Wochen finden iBusiness-Premium-Mitglieder in dem exklusiven Trendletter

  • Zahlen über den deutschsprachigen Interaktiv-Agenturmarkt 2002, die zeigen, wer die Verlierer der Krise waren. Und wer zu den Gewinnern zählt
  • welche Geldinstitute bei Interaktiven "Hausbanken" genannt werden können. Und welche eher in die Rubrik "unbedingt meiden" eingestuft werden
  • wie die großen deutschsprachigen Webportale in Zukunft Geld verdienen wollen. Und welche Bereiche sie dazu ausbauen werden

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Webportale: Auf der Suche nach der Goldgrube

Seit die Online-Werbeindustrie am Boden liegt, sind die werbefinanzierten Internetportale händeringend auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen. Hier gibt es noch viel Potenzial für die Entwicklung kostenpflichtiger Dienste.
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Die besten Hausbanken für Interaktive

Besonders gut ist die Multimedia-Branche auch nach dem Krisenjahr 2002 nicht auf ihre Hausbanken zu sprechen.
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Multimedia-Agenturen nach der Krise: Mit einem blauen Auge davon gekommen

2002 sind zum ersten Mal seit dem Bestehen der Interaktiv-Branche weniger Agenturen gegründet als geschlossen worden. Mehr als jede neunte Agentur verschwand im vergangenen Jahr vom Markt. Die Verbliebenen stürzten sich dafür umso ehrgeiziger in ihre Arbeit. Dies zumindest lassen die steigenden Umsatzzahlen vermuten.
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Schnell im Bizz: Für mehr italienische Momente in der Akquise

Da hat Klein-Joachim jahrelang angegreint gegen Hype und Großmannssucht, gegen Dreiteilerträger und Wagniskapitalverbrenner, gegen Blender und Blubberblasenwerfer. Und kaum sind diese alle dahin verschwunden, wo sie hergekommen sind (woher eigentlich?), schon ist es ihm wieder nicht recht.
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