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iBusiness Executive Summary

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 (Bild: HighText Verlag)
Bild: HighText Verlag

iBusiness Executive Summary 23/2011

29.11.11 Spracheingabe, Powerpoint-Monster und Viral-Strategien sind die Themen der aktuellen Ausgabe des Trendletters iBusiness Executive Summary. Darüber hinaus geht es um die großen Themen: Wie viele Unternehmen in Deutschland tatsächlich E-Commerce machen - und wie viel Onlinewerbung Deutschland tatsächlich braucht.

Technology-Watch: Schneidermaß per Webcam

Die neue Messmethode könnte den Kleiderkauf im Web entscheidend ankurbeln
Bild: ?UPcload
Maß nehmen per Webcam könnte dem Schneider bald den Schneid abkaufen. Denn ein Berliner Start-up hat jüngst den Webdienst UPcload erfunden, der das Onlineshoppen revolutioniert, falls die Textilbranche mitspielt.
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Produkt-Watch: Riechende Terminals

Olly verströmt den Geruch, den der Nutzer ihm eingibt
Bild: mintdigital.com
Die Londoner Kreativagentur Mint Digital hat ein webfähiges und einfach zu konfigurierendes Gerät für die Ausgabe von Gerüchen entwickelt: Olly lässt sich über ein USB-Kabel an den Rechner anschließen.
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Überleben im Dungeon: Die 10 tödlichsten Powerpoint-Monster

Bild: Gamersglobal.de unter Creative Commons Lizenz by
Folgen Sie uns durch die Höhlen des Powerpoint-Grauens und der Keynote-Verzweiflung. Gehen Sie auf Schatzsuche in den tiefen Konferenz-Dungeons und stellen Sie sich den entsetzlichen Monstern, die dort ihr Unwesen treiben. Immer wieder gerne genommen: Die zehn wichtigsten Präsentationsmonster und wie man ihnen entkommt.
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Studie: Wie viele deutsche Unternehmen tatsächlich E-Commerce machen

Bild: Hightext
Zum zweiten Mal hat iBusiness ermittelt, wie viele Unternehmen im deutschen ECommerce-Markt aktiv sind. Die vorliegenden Zahlen belegen: Es sind deutlich mehr als gedacht. Doch relevant ist nur ein Bruchteil.
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Welche Werbe-Gelder ins Internet gehören

Die Budgetierung der Werbegelder gehorcht veralteten Nutzungsgewohnheiten - tatsächlich klafft eine Schere zwischen dem Zeitbudget, das Nutzer aufwenden und dem Werbebudget, das Advertiser ausgeben
Bild: Richard Huber / wikicommons unter Creative Commons Lizenz by-sa
Überall ist Zeit Geld - nur nicht bei Werbeausgaben: Nach Mediennutzung geurteilt sind TV und Print hoffnungslos überbewertet, das Internet brutal unterbezahlt. Doch eine Trendwende naht: Schließt sich die Schere, können smarte Interaktive Werbeetats in Milliardenhöhe erschließen.
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Interaktive Mutation: Wie sich Viral-Kampagnen verändern

Bild: Aka / pixelio.de
Viral-Kampagnen müssen sich weiterentwickeln, um den momentanen Ansprüchen der Nutzer zu genügen. Denn diese wollen nicht mehr nur passiv zugucken, sie wollen interagieren. Das bedeutet zunächst höhere Kosten in der Entwicklung. Eine Investition, die sich später anhand positiver Nebeneffekte für das Unternehmen wieder auszahlen kann.
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Zehn Anwendungsfelder: So prägt Siri die interaktive Zukunft

'Beam mich rauf, Scottie! Und erinnere mich, Blumen für das Dinner mit Spock zu besorgen!' - Sprachsteuerung war einst Science-Fiction - wie der Communicator aus Star Trek. Mit Siri drängt sie in den Mainstream
Mit Siri entdeckt Branchenriese Apple die Spracherkennung für sich. Die Nutzer werden folgen. Spracheingabe wandert in den Mainstream, Bedarf an intelligenten Anwendungen rund um Sprache entsteht, Suchverhalten ändert sich. Ein Blick auf die Zukunft des User Interfaces, auf Gewinner und Verlierer.
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Internationalisierung: Wie Onlineshops und Agenturen die Personalfrage klären

Bild: Wilhelmine Wulff Pixelio
Wenn Shops und Agenturen international expandieren wollen, müssen sie geeignetes Personal rekrutieren. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird dies zur Gretchenfrage. Denn was im Inland immer schwieriger wird, birgt auch im Ausland seine Stolpersteine.
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