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iBusiness Executive Summary

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Bild: HighText Verlag

iBusiness Executive Summary 01/2016

13.01.16 16 Trends für 2016 und 2017 hat iBusiness identifiziert: Virtual Reality und Augmented Reality, Datenanalysten, Realtime-Marketing, Digitalkompetenz auf Führungslevel, Zielgruppenportale, Neue Last-Mile-Konzepte, Marktplätze, 1:1-Marketing, Agentur-Netzwerke, Suchgranularisierung, Crosschannel, ECommerce-Markenbildung, Analog-Rollback, B2B/B2C-Merge, ECommerce-Schnittstellen, Marketing-Integration

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Interaktiv-Trends 2016/2017 (17): Virtual Reality und Augmented Reality

So gleich und doch grundverschieden: Während AR-Anwendungen die echte Welt wie ein Spiel aussehen lassen (im Bild: virtuelle Windschutzscheibe von Jaguar), erscheinen in VR-Anwendungen Spiele so realistisch, als wäre es die echte Welt.
Beim Verkaufsstart der Oculus Rift Anfang Januar 2016 war die VR-Konsole binnen weniger Stunden weltweit ausverkauft. Die riesige Nachfrage wird die Basis bilden für die VR/AR-Revolution der kommenden 24 Monate. Ein Faktor ist dabei entscheidend.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (16): Datenanalysten

Bild: geralt / pixabay.com
Von datengetriebenem Marketing erwarteten viele Marketingentscheider Magie. Doch die Realität ist mühsam, kleinteilig und kompliziert. In Technik und Software haben viele Unternehmen investiert, jetzt muss Geld in qualifiziertes Personal fließen.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (15): Realtime-Marketing

Bild: geralt / pixabay.com
Programmatic Buying und Realtime Advertising sind der Schlüssel für viele andere modernen Marketingansätze wie Personalisierung, Targeting, 1:1- und kundenzentriertes Marketing. Der Echtzeitwerbung gehört daher die Zukunft.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (14): Digitalkompetenz auf Führungslevel

2016/2017 steigt der Bedarf nach Technikern in Nadelstreifen
Bild: nuggety247/Pixabay
Unternehmen benötigen künftig einen Technikprofi auf C-Management-Ebene. Doch der allseits geforderte CMTO ist nicht wirklich die Lösung - ein CEMO muss her.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (13): Journalistische Zielgruppenportale

Scharf auf den Nachwuchs: Die Zeitungen lancieren Webportale für die nachrückenden Zielgruppen.
Zeitungen werden 2016/2017 auf der Suche nach funktionierenden Online-Geschäftsmodellen auf neue Portale und Sub-Marken setzen.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (12): Neue Last-Mile-Konzepte in der Handelslogistik

Sieht aus wie aus der Zukunft, gibt es aber jetzt schon: Der Lieferroboter von Starship Technologies soll eine von vielen Lösungen für das Last-Mile-Problem sein.
Bild: Starship Technologies
Bei vielen Onlinehändlern rückt der Service am Kunden weiter in den Mittelpunkt. Dazu gehört auch eine schnelle Lieferung - inklusive letzter Meile. Da die bisher problematisch ist, entstehen von Händlern, Start-ups und Logistikern immer mehr Konzepte mit dem Ziel, die Zustellung zuverlässig, planbar und kundenzentriert zu machen.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (11): Marktplätze

B2C-Marktplätze gehören zu den größten Gewinnern im E-Commerce. Immer mehr Umsätze entfallen auf Amazon und Ebay. Ein schnelles Ende des Marktplatzbooms ist nicht in Sicht: Dort präsent zu sein, wird für viele Händler immer wichtiger.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (9): 1:1-Marketing

Wirkliches 1:1-Marketing, also eine Ansprache, die nur auf einen Kunden individuell zugeschnitten ist, ist bisher mit technischen Mitteln kaum möglich.
In den folgenden zwei Jahren wird die Kundenansprache noch persönlicher und individueller. Internetagenturen und Werbungtreibende werden alles daran setzen, dem Ideal 1:1-Marketing immer näher zu kommen. Und sie werden an dessen technische, soziale und rechtliche Grenzen stoßen.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (10): Agentur-Netzwerke

Bild: Andale/ Pixabay
Die Granularisierung im Marketing steigt weiter. Kunden erwarten aber einen ganzheitlichen Blick und wollen von Agenturen alles aus einer Hand. Deshalb werden sich gerade kleinere und spezialisierte Agenturen künftig zwangsläufig zu Netzwerken oder Verbunden zusammenschließen müssen, um Full Service anbieten zu können.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (7): Suchgranularisierung als SEO-Problem

Das Bild vom Web ist ein Mosaik geworden: Sichtbarkeit leitet sich heute nicht mehr aus dem allsehenden Auge Google ab, sondern aus unzähligen kleinen Such-Fenstern.
Bild: Pixabay / CC0
Lange sind Suchmaschinenoptimierung und "Für Google optimieren" praktisch das gleiche gewesen - jetzt löst sich diese Identität auf. Nutzer suchen auf immer mehr Kanälen, SEO und SEA finden künftig an vielen Fronten statt.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (8): Crosschannel-Handel wird Mainstream

Eine moderne Kasse mit aktuellem Warenwirtschaftssystem ist eine Voraussetzung für Crosschannel-Handel.
Bild: Erika Ganino/Pixabay
Im neuen Jahr wird aus Theorie endlich Praxis. Online-Pure-Player wie Einzelhändler mit Stationär-DNA entwickeln Crosschannel-Strategien und stellen sich in Sachen kanalübergreifender Handel endlich professionell auf.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (6): E-Commerce - Markenbildung oder Tod

Vom Kistenschieber zum coolen Laden mit Anziehungskraft - diese Entwicklung müssen Onlinehändler 2016/2017 vollziehen.
Bild: Unsplash/Pixabay
ECommerce-Händler haben nur eine Chance, die nächsten Jahre erfolgreich zu überstehen: Sie müssen eine Marke mit Anziehungskraft werden, die für etwas steht. Die Onlinehändler, die ausschließlich aus Shop-Frontend mit Produktliste und Logistik bestehen, werden nicht mehr lang überleben.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (5): Analog-Rollback

Alte Marktplayer sehen nicht in Ruhe zu wie die Start-ups ihr Geschäft übernehmen.
Die ungebremste Euphorie digitaler Entrepreneure wird 2016/2017 starke Dämpfer erhalten: Ambitionierte Gamechanger werden aufgekauft werden, mit juristischen Rahmenbedingungen kämpfen - oder schlicht von den alten Playern überholt.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (4): B2B-Commerce adaptiert B2C-Methoden

B2B ist gleich kahl und öde? Im E-Commerce war das einmal - die B2B-Onlineshops werden jetzt sexy.
Bild: Foto-RaBe/Pixabay
Auch im B2B-Markt soll online einkaufen Spaß machen. Nur so kann man den von Amazon und Zalando (privat) verwöhnten Einkäufer (geschäftlich) noch beeindrucken. Deshalb werden in den kommenden zwei Jahren immer mehr B2B-Shops Funktionen, Usability und Design adaptieren, die wir aus dem klassischen Endkundengeschäft kennen.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (3): ECommerce-Schnittstellen

Bild: The Artifex / wikicommons
Mobile, das Wachstum der Marktplätze oder das Engagement der großen Internet-Player lassen im Onlinehandel keinen Stein auf dem anderen. Spätestens in zehn Jahren werden nur noch 30 Prozent des E-Commerce über das Shop-Frontend abgewickelt. Für Shopbetreiber bedeutet das: Neue Kanäle, neue Herausforderungen - und mächtige neue Feinde.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (2): Von der Marketing-Automation zur Marketing-Integration

Marketing auf allen Kanälen versprechen fast alle Marketing-Suites. Eine übergreifende Marketing-Intelligenz erfordert jedoch eine ganz neue Architektur der Tools.
Bild: geralt / pixabay.com
Marketing-Integration? Hört sich nach dröger IT an. Wird aber die Art, wie wir Werbung konzipieren, gestalten und schalten tiefgreifend verändern. Die Weichen werden jetzt gestellt.
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Interaktiv-Trends 2016/2017 (1): Komplexe Vernetzung in einer granularisierten Datenwelt

Komplett vermessen: Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Umwelt erzeugt immer mehr Daten. Daraus lassen sich neue Anwendungen entwickeln.
Vernetzung und Digitalisierung nehmen weiter zu, Daten werden zum wichtigsten Unternehmensgut, die Wirtschaft neigt zu Granularisierung und ganze Unternehmen lassen sich aus dem Webbaukasten zusammenklicken - die Trends der Jahre 2016 2017 kennen eine eindeutige Richtung. Und eine Gegenbewegung.
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Vergesst die Digitale Transformation: Die wirkliche künftige Herausforderung deutscher Unternehmen

Klassische Unternehmen werden in der globalisierten Wirtschaft in immer schwerere See geraten, weil die Flut von hochspezialisierten kleinen und mittelstänschigen Anbietern ihnen zunehmend Probleme bereiten wird.
Bild: UK Ministry of Defense
Ich glaube: Es sind nicht die Disruption, die Digitalisierung und nicht die Schmerzen der Transformation, die deutsche Unternehmen in den Jahren nach 2016 plagen werden. Sondern der Aufstieg einer ganz neuen Art von Unternehmen. Und dabei haben deutsche Unternehmen vier entscheidende Baustellen.
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