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iBusiness Executive Summary

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Executive Summary 6/200: Betriebsräte, Wetter und Internet, Virtuelle Messen, Klein-Labels und Napster

17.04.01 Im iBusiness Executive Summary testen wir einen neuen Wetterfrosch: Den Internetnutzer. Ausserdem haben wir auf einer realen Messe nach Trends gesucht, und auf virtuellen Messen nachgesehen, ob sie vielleicht ein Trend werden. Ein garnz anderer Trend gewinnt tatsächliches Gewicht: Betriebsräte n New-Media-Unternehmen.

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Die wichtigsten Trends aus den News der letzten 14 Tage
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Betriebsräte - doch kein Teufelszeug?


50-Stunden-Woche und Entlassungswellen. Sinkende Gehälter, weil die so beliebten Aktienoptionen in der Multimedia-Branche inzwischen oftmals nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen: Viele Mitarbeiter in der Branche sind ausgebrannt und wütend. Das Teufelszeug ‚Betriebsrat' hat auf einmal höllisch Konjunktur.


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Das Wetter, das Fernsehen und das Internet


Eine Langzeitstudie der Uni Dortmund hat die deutschen Medienmacher durcheinander gewirbelt: Nicht das Fernsehprogramm ist verantwortlich für die Sehdauer, sondern das Wetter, so das Ergebnis. Wir wollten wissen, ob dieses Ergebnis für das Internet auch gilt.


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Virtuelle Messen: Kein Bedarf für VR-Standparties


Eine virtuelle Messe ist eine 3D-Welt, in der Besucher-Avatare von einem Messestand zum nächsten flanieren, mit den Aussteller-Avataren reden und sich über die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen informieren. Wir unterbrechen diese Marketingvision nur ungern durch eine Bestandsaufnahme aus der Realität.



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CeBIT 2001: Zwischen Jubel und Katerstimmung



Mit mehr als 8000 Ausstellern, 433.000 Quadratmeter Netto-Ausstellungsfläche und deutlich über 800.000 Besuchern brach die CeBIT auch dieses Jahr wieder alle Rekorde. Doch die Branche jammert über nur noch einprozentige Zuwachsraten und sucht krampfhaft nach der Allround-Medizin, die den Börsenkater verjagt. iBusiness sortiert Trends und Hypes auseinander.

Zwei Dinge waren in Hannover deutlich zu erkennen: Beim alljährlichen Rennen um das Schneller-Größer-Toller im Computerbereich zeigen die Akteure deutliche Abschlaffungs-"tendenzen. Mit wie viel MHz ein PC getaktet ist, wie viele Umdrehungen ein CD-ROM-Laufwerk macht, ist längst nicht mehr so spannend wie vor Jahresfrist. Die Investitionszyklen der Industrie sinken von drei auf übliche fünf Jahre: Das Winel-Prinzip funktioniert nicht mehr. Die IT-Branche rechnet noch für 2001 mit acht bis neun Prozent Wachstum - für die erfolgverwöhnten Computerbauer sind das schon deutliche Krisenzeichen.

Für die Multimedia-Industrie geht die Reise - das ist die zweite Erkenntnis - deutlich in Richtung einer Ehe von Gameboy und Handy - mit dem PDA als Lover im Kleiderschrank.

Dienstleister und Agenturen sollten in den kommenden Monaten den Bereich Mobile Entertainment genau im Auge behalten und hier gegebenenfalls technische und mediale Kompetenz aufbauen.

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Klein-Labels: Unbeirrt vom Napster-Streit


Die Auseinandersetzung, um Napster ist in erster Linie eine der großen Majors. Die sehen zunehmend auch die eigene Funktion als weltweite Musikdistributoren in Frage gestellt.


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Schnell im Bizz: Jetzt kommt die nächste Generation der Manager-Tamagotchis


Der Unterschied zwischen dem Herannahen eines Trends und der Ankündigung eines Hypes ist ähnlich groß wie der zwischen dem Besuch eines heimlichen Liebhabers und dem der Antiterroreinheit des Bundesgrenzschutzes: Der eine kommt fast ungesehen auf leisen Sohlen, der zweite schlägt kaum übersehbar und unüberhörbar die Tür ein.


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