Fernseher haben Nachholbedarf bei 3D-Darstellung
05.06.12 Die Bildqualität von 3D-Fernsehern ist im 3D-Modus noch nicht ausgereift: Sobald sie von der 2D- auf die 3D-Darstellung wechseln, verlieren alle Geräte deutlich an Helligkeit. Auffällig sei ebenfalls die oft künstliche Tiefenwirkung bei Geräten mit Shutter-Technik. Dies ist das Ergebnis des Tests der PC-WELT
, welche in der Ausgabe 7/2012 sieben Modelle mit Bilddiagonalen von 40 bis 47 Zoll getestet hat.
Ein weiterer Nachteil der Shutter-Geräte zeige sich bei der Sitzposition des Zuschauers: Die Tiefenwirkung
nehme oft schnell ab, wenn man nicht genau in der Mitte des TV-Geräts sitzt und den Kopf gerade hält. Die Fernseher mit Polfilter dagegen sind weniger stark vom Blickwinkel abhängig.
PC-WELT-Testsieger ist der Samsung UE46ES8090
.
Vorteile:
- Überzeugende Bildqualität,
- kann TV-Aufnahmen auf USB-Festplatte
- und verfügt über eine Ethernet- und WLAN-Anbindung.
PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieger ist der Philips 40PFL5507K
Vorteile:
- Guter Blu-Ray-Wiedergabe,
- Internet-Zugang,
- und einfache Bedienung.
Mängel: Deutlicher Rotstich bei der TV-Wiedergabe.
(Autor: Stefanie Bradish)
In diesem Beitrag genannt:
| Von: Martin Schröder | Zu: Fernseher haben Nachholbedarf bei 3D-Darstellung | 05.06.12 |
"Sobald sie von der 2D- auf die 3D-Darstellung wechseln, verlieren alle Geräte deutlich an Helligkeit." Ach? Sind die Geräte dann womöglich nur noch halb so hell? Weil im 3D-Modus ein Bild für das rechte und eins für das linke Auge erzeugt wird? Wäre jedenfalls zu erwarten. Aber schön, dass mal jemand nachgeprüft hat, ob die physikalischen Gesetze noch stimmen. | ||
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