In welchen sozialen Netze Sportorganisationen Marketing machen
25.05.12 Social-Media ist mittlerweile essentieller Bestandteil des Marketings von Sportorganisationen. Das hat die Studie Social Media im Profisport
herausgefunden, die 94 Vereine und deren Engagement in Social-Media analysiert hat.
Auch beim Microblogging sind die Basketballer aktiv: Gemeinsam mit den Profifußballvereinen teilen sie die ersten zehn Plätze im Ranking bei Twitter
fast unter sich auf - lediglich die Handballer des Hamburger SV scheinen sich in der Dynamik von Tweets und Re-Tweets ebenfalls wohl zu fühlen.
Vorreiter auf Google Plus
sind die Fußballvereine der ersten Bundesliga: Immerhin 15 der 18 Akteure sind dort mit einer eigenen Seite vertreten. In den anderen Sportarten stellt Plus bislang eine weniger relevante Plattform dar. Geradezu marginal sind die Präsenzen des deutschen Profisport auf der Business-Plattform Xing
: lediglich vier Vereine und zwei Verbände sind dort mit einer eigenen Seite identifiziert.
(Autor: Sebastian Halm)
In diesem Beitrag genannt:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
