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Beiträge nach Datum, Auswahl: nur Grundlagen

US-Staatsanwälte fordern Diebstahlsicherung für Handysweiter...

(14.06.13) Bei einer Treffen von Handy- und Betriebssystemherstellern sowie US-Staatsanwälten forderten die Juristen einen sogenannten "Kill Switch" für alle Handys, der sie vor Diebstahl schützt, so berichtet alltingsd.com . Das neue Betriebssystem von Apple Ios 7 hat bereits einen Kill Switch.

Symbian: Nokia stellt mobiles Betriebssystem im Sommer einweiter...

(13.06.13) Nach Informationen der Financial Times gibt der finnische Handyhersteller Nokia sein mobiles Betriebssystem Symbian auf. Bereits ab Sommer wollen die Skandinavier keine Symbian-Geräte mehr ausliefern. Stattdessen werde man sich auf Microsoft Windows Phone, Lumia, konzentrieren.

WLAN-Hotspots: Fehlende Rechtssicherheit birgt Abmahnungsgefahrweiter...

(07.06.13) Nach der derzeitigen Rechtsprechung kann der Betreiber eines Hotspots als Störer für Rechtsverletzungen der Nutzer in Anspruch genommen werden. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil dem Betreiber eines WLAN auferlegt, den Zugang durch Verschlüsselung und ein Passwort zu schützen, wenn er eine Haftung für fremde Rechtsverstöße ausschließen möchte. Für Hotspots bei Veranstaltungen, in Hotels und Gaststätten, die sich grundsätzlich an Dritte wenden, bestehen allerdings weiterhin Unklarheiten. Daher fordert der Bitkom die Politik auf, klare Regelungen zu treffen, an denen sich die Betreiber von Hotspots orientieren können. Aktuell ist eine entsprechende Initiative im Wirtschaftsausschuss des Bundestages gescheitert.

M-Commerce stößt in Deutschland auf hohe Sicherheitsbedenkenweiter...

(06.06.13) Einkaufen über mobile Endgeräte legt hierzulande zwar zu, aber im weltweiten Vergleich ist Deutschland weit abgeschlagen. Grund: Viele Verbraucher zögern aufgrund von Sicherheitsbedenken, mobiles Online-Shopping stärker zu nutzen. Dies zeigt die aktuelle weltweite Mobility Studie von AVG . Denn 63 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer glauben, dass mobile Geräte nicht so sicher und zuverlässig sind wie Computer oder Notebooks. Damit sind die Deutschen Spitzenreiter. In Brasilien sind die Befürchtungen, dass Kreditkartendetails gestohlen oder missbraucht werden mit 60 Prozent am höchsten - in Deutschland hegen immerhin noch 36 Prozent diese Angst.

Patentverletzung: Apple droht Verkaufsverbot für ältere iPhones und iPadsweiter...

(05.06.13) Im Patentstreit mit Samsung zieht nun Apple ausgerechnet im heimischen US-Markt den Kürzeren. Weil die US-Handelsbehörde ITC entschieden hat, dass Apple eine Reihe von Mobilfunk-Patenten des Mitbewerbers verletzt hat, dürfen nun ältere Modell wie das iPhone 4, das iPhone 3 und das iPad 2 und 3 weder in die USA eingeführt noch dort verkauft werden. So berichtet das Handelsblatt .

Keine Datenschutzerklärung: App-Betreibern drohen Bußgelderweiter...

(31.05.13) Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat im Rahmen einer internationalen Prüfungsaktion 30 Apps bayerischer Anbieter überprüft und festgestellt, dass lediglich circa ein Viertel davon über eine appspezifische Datenschutzerklärung verfügten. Für Herbst ist eine weitere Prüfung geplant, nach der das BayLDA plant, bei Bedarf Bußgelder zu verhängen.
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Produkt-Watch: Tarnkappen-Appweiter...

(29.04.13) Es kommt immer mehr Software auf den Markt, mit der man seine eigenen Spuren im Netz fälschen kann, um Tracking-Tools in die Irre zu führen. Erst Mitte 2012 ließ sich Apple eine Agentensoftware patentieren, die als virtueller Doppelgänger ihres Benutzers agiert, damit sich das echte Verhalten im Netz in der Unschärfe verliert. Einen ähnlichen Effekt könnte die App Couchcachet haben.
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Technology-Watch: Dual-Screen-Endgeräteweiter...

(24.04.13) Es ist ein Smartphone, das über zwei Displays verfügt: Vorne hat es ein konventionelles LCD-Panel, hinten ein EInk-Display zum komfortablen Lesen. Das Gerät des russischen Mobilfunkunternehmens Yota weist den Weg, wie künftig der Anatagonismus zwischen EBook-Readern einerseits und Multi-Purpose-Devices wie Tablets andererseits beendet wird. Das YotaPhone ist das erste marktreife Endgerät dieser Kategorie, das zunächst auf dem russischen Markt, dann in Asien verkauft wird.

Strafe für Smartphone-Verrisse in Foren: Samsung soll zahlenweiter...

(18.04.13) Um die Handys des taiwanesischen Konkurrenten HTC in Internetforen schlecht zu reden, soll der südkorenanische Smartphone-Hersteller Samsung Studenten angeheuert und bezahlt haben. Die Wettbewerbsbehörden in Taiwan untersuchen derzeit die erhobenen Vorwürfe, eine Strafe wegen Werbebetrug in Höhe von 630.000 Euro steht den Koreanern ins Haus. Dies berichtet die BBC .

Knapp jeder dritte Berufstätige ist rund um die Uhr erreichbarweiter...

(17.04.13) Drei Viertel aller Berufstätigen (77 Prozent) in Deutschland sind außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden per Handy oder E-Mail erreichbar: 30 Prozent sind jederzeit erreichbar und 32 Prozent zu bestimmten Zeiten, zum Beispiel abends an Wochentagen oder am Wochenende. Weitere 15 Prozent sind nur in Ausnahmefällen und 16 Prozent gar nicht erreichbar. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bitkom zum Thema 'Arbeiten in der digitalen Welt'.