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Mobilwerbung: Mehr Budget für Werbung und Anti-Fraud-Mechanismen

18.12.17 Für 2018 setzen Marketingverantwortliche ein deutlich höheres Budget für Mobilwerbung an, das ist das Ergebnis einer Studie von Forrester im Auftrag von AppsFlyer zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Die Ausgaben steigen sowohl für die eigentliche Werbung, als auch für Maßnahmen, um zunehmenden Betrug zu bekämpfen.

 (Bild: Locafox)
Bild: Locafox
Mit der Verlagerung des Medienkonsums auf mobile Endgeräte steigen auch die jährlichen Ausgaben für Mobilwerbung. Laut Prognose von eMarketer zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser wird der Markt im Jahr 2018 184 Milliarden US-Dollar schwer sein. Diesen Trend bestätigt die aktuelle Forrester zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Studie für Deutschland: 81 Prozent der Marketingverantwortlichen in Deutschland werden ihre Budgets für Mobilwerbung 2018 erhöhen, dabei bleibt der Kampf gegen Betrug eine zentrale Herausforderung.

43 Prozent der Befragten geben an, dass die Betrugsrate in den letzten zwölf Monaten zugenommen hat. Die Mehrheit der Werbetreibenden räumt außerdem ein, dass sie aktuell nicht in der Lage ist, die meisten Arten von Betrug wirksam zu verfolgen und zu bekämpfen. Das gilt insbesondere für relativ neue Entwicklungen wie Betrug durch das Zurücksetzen der Device ID, durch die Werbetreibende allein in Deutschland 40-50 Millionen US-Dollar jährlich einbüßen. Ein Drittel der Werbetreibenden in Deutschland schätzt, dass mindestens 40 Prozent ihres Budgets durch Mobile Fraud verloren gehen.

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Laut Forrester-Umfrage sind dies die Top 5 Herausforderungen, vor denen Mobile Marketer in Deutschland stehen.
(chart: Forrester/AppsFlyer)

Wichtiger Vorsatz für 2018: In Anti-Fraud-Mechanismen investieren

Bisher hat nur jeder fünfte Werbetreibende systematisch Anti-Fraud-Mechanismen etabliert. Mangelnde Datenhoheit beziehungsweise fehlender Einblick in Kampagnendaten (43 Prozent), unzureichende Transparenz, auf welchen Inventaren eigene Kampagnen ausgespielt werden (43 Prozent) sowie fehlendes internes Wissen zu Programmatic Advertising (27 Prozent) führen zu einer Umgebung, die Betrug begünstigt. 94 Prozent der Befragten in Deutschland machen den Kampf gegen Fraud daher zur Priorität im kommenden Jahr.

Dass sich ein solches Investment lohnt, zeigt die Umfrage unter den Marketingverantwortlichen: Werbebudgets werden effizienter eingesetzt, geben 63 Prozent derjenigen an, die bereits engagierte Prävention betreiben. 60 Prozent erlangten außerdem tiefere Einsichten in ihre Kampagnen und konnten ihr Werbestrategie daraufhin besser optimieren. Positive Effekte auf den Return on Ad Spend (ROAS) stellten 55 Prozent fest.

Um den Fraud-Anteil in ihren Kampagnen zu senken, planen Werbetreibende mit ihren Dienstleistern betrugsbezogene KPI zu vereinbaren (53 Prozent), unabhängige Daten- und Analyse-Tools für Fraud Prevention und Protection einzusetzen (48 Prozent) und mit Technologieanbietern zusammenzuarbeiten, die eingekauften Traffic validieren (43 Prozent).

An der Umfrage nahmen 250 Marketingverantwortliche von Großunternehmen mit einem monatlichen digitalen Werbeetat von mindestens einer Million US-Dollar aus Deutschland, Frankreich, UK und USA teil.

(Autor: Susanne Steiger)

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