iBusiness - Shop

Zurück

 (Bild: )
Bild:

E-Learning in Deutschland 2005 - Sonderteil E-Learning und Medienunternehmen

E-Learning und Medienunternehmen stehen im Mittelpunkt des Sonderteils der Studie 'eLearning in Deutschland 2005'. Hier wird das Verhalten von Nutzer, Markt und Medienmanagement eingehend betrachtet.

Nicht mehr lieferbar

E-Learning ist in Deutschland in Begriff zu einem Massenphänomen zu werden, klassische Medien wie auch neue Anbieter spielen hierbei eine besondere Rolle: Sie liefern Inhalte, setzen bewährte Formen der Kundenansprache ein, nutzen aber auch innovative Instrumente des Dialogs. Bei der Gestaltung des Angebotes bringen eingesessene Medienunternehmen, die auf Lerninhalte im Netz und im PC setzen - dazu gehören durchaus auch spielerische und informelle Darstellungen - ihr Know-how bei der Gewinnung von 'Herz und Verstand' ein.

Eine weitere Stärke 'alter' Medienunternehmen: Verlage, Radios, Fernsehen, stellt der Content dar und die Chance für Crossmedia. Bringen aber solche Assets etwas angesichts der allgemeinen Kostenlosigkeit wertiger Inhalte im Wettbewerb mit neuen Mitbewerbern?

Der Sonderteil 'Massenmedien' der Studie 'E-Learning in Deutschland 2005 - Nutzer - Markt - Medienmanagement' gibt Antwort auf:

  • Wie stellen sich deren Angebote dar
  • Welche Nutzer mit welchen Strukturen verbergen sich dahinter
  • Wie viel Zeit investieren die E-Learner und
  • Welchen Anteil zweigen sie ab von ihrem Bildungsbudget in das Lernen mit PC und im Internet?
  • Weitere Fragestellungen lauten:

  • Was können Bildungsträger lernen von den ELearning-Angeboten der klassischen Medienhäuser, von Jobbörsen und neuen Multimedia-Anbietern?
  • Bei der Gestaltung? Bei der Bindung der Lernenden? Bei der Vermarktung?
  • Dieser Sonderteil greift die in den vorherigen Kapiteln behandelten Themen Evaluierungsverfahren, Qualitätsstandards und Markt wieder auf bei speziellen Fragestellungen, die sich im Zusammenhang der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern in Medienunternehmen ergeben.

    Die Durchdringung von Informationstechnologien und der digitalen Produktion in Medien ist bei dieser innovativen Branche seit langem mit ERP, TQM und anderen Verfahren ein Fakt. Dieser Studienabschnitt weist auf, welche Kosten - und Strategievorteile sich durch den Einsatz von E-Learning ergeben. Zum Einsatz kommt ein praxisgerechtes Kennzahlensystem.

    Medien sind immer auf der Suche nach neuen Umsatzpotenzialen. Dieser Teil der Studie mit Schwerpunkt auf Massenmedien zeigt, welche Marken mit welchen Werbeformen in neuen Formaten auf eine besonders interessante Klientel stoßen. Der spröde Begriff 'Bildung' kann für Medien zugleich einen Umsatzbringer wie auch einen 'Ressourcen-Turbo' darstellen. Das Beispiel 'Leapfrog' zeigt, wie unerwartete technische (Weiter-) Entwicklungen in der Lage sind, ganz neue Anwendungen zu produzieren. Alt eingesessene Anbieter verlieren ihre Marktstellung. Die Umsätze des Anbieters wuchsen in den letzten Jahren auf fast 700 Millionen Dollar.

    INHALT

    Sonderteil E-Learning und Medienunternehmen - ein neuer Markt

  • 8.0. Zusammenfassung - Management Summary
  • 8.1. Darstellung der Medienanbieter: Unternehmen und Angebote
  • 8.2. Struktur und Medienverhalten der Onliner und E-Learner
  • 8.3. Ausgabebereitschaft der E-Learner
  • 8.4. Anbietererfahrungen: Gestaltung, Kundengewinnung, Bindung, Vermarktung
  • 8.5. Qualitätsstandards in der Aus-/Weiterbildung bei Medienberufen; deren Wert
  • 8.6. Medien, IT und die Balanced Scorecard