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Online-Handel mit Kindern nimmt zu

21.09.99 - (iBusiness) "Die Globalisierung hat auch vor der
sexuellen Ausbeutung von Kindern nicht haltgemacht",
erklärte der
Vorsitzende von ECPAT-International ("End Child Prostitution, Child
Pornography and Trafficking of Children for Sexual Purposes" -
Beendet die Kinderprostitution, Kinderpornographie und den
Kinderhandel zu sexuellen Zwecken), der Neuseeländer Ron O'Grady auf
der ersten weltweiten Mitgliederversammlung seiner Organisation in
Bangkok. Der Online-Handel mit Kindern habe zugenommen", so der Gründer der Bewegung gegen
Kinderprostitution.

Die Internationale Arbeitsorganisation ILO in Genf schätzt, dass
gegenwärtig weltweit allein rund zehn Millionen Kinder ihren
Lebensunterhalt ganz oder teilweise durch Prostitution verdienen.

An dem Treffen in Bangkok nehmen neben Delegierten aus 45 Ländern
auch Beobachter der Reiseindustrie, der ILO und der EU teil.

von Joachim Graf

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