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Shopping-Studie: Deutsche lieben Schnäppchen

20.12.00 - (iBusiness) Geradezu euphorisch wurde das Potenzial des Marktes für Online-Shopping in der Vergangenheit hochgeschrieben. Doch die Frage, ob die Händler im Web tatsächlich das mögliche Maximum erzielen, wird zumeist nicht gestellt. Eine neue Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser legt nahe, dass ihnen 7,4 Milliarden US-Dollar oder 13 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes durch die Lappen gehen. Den wesentlichen Grund fasst Michael Mollenhauer, Vice President bei A.T. Kearney Management Consultants, so zusammen: "Viele Sites sparen noch am falschen Ende. Denn Design und Funktionalität der meisten Websites gehen zu wenig auf die Kundenbedürfnisse ein."

In der Studie unter 1.200 erfahrenen Surfern untersuchte die Unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit Infratest Burke zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser die Verhaltensmuster von Nutzern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Schweden und den USA. Diese Länder machen zusammen 89 Prozent des weltweiten Online-Marktes aus.

von Joachim Graf

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