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Prognose 2025: Was den E-Commerce in der Schmuck-Branche ausbremst
Bild: Thomas Sabo

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Starke Strukturveränderungen in der Branche, eine sich wandelnde bzw. nicht stattfindene Messelandschaft und ein noch schärferer internationaler Wettbewerbsdruck, die die vorwiegend mittelständischen Unternehmen in die Zange nehmen, sind die Herausforderungen, vor denen die deutsche Luxusgüterbranche steht. Dennoch konnte sich der Gesamtumsatz der Branche mit Schmuck und Uhren 2019 erholen und gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 4,79 Milliarden Euro wachsen. Das geht aus den Zahlen des Handelsverband Juweliere (BVJ) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor.

Deutlich stärker ziehen die Umsätze, die aus dem Onlinehandel stammen, an. Nach den Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ist der Bruttoumsatz im deutschen Onlinehandel für 'Schmuck & Uhren' mit einem Plus von 13,2 Prozent auf 1,108 Milliarden Euro zweistellig gewachsen. Das Segment 'Schmuck & Uhren' gehört damit 2019 erneut zu den wachstumsstarken Warengruppen im digitalen Handel. Und gewinnt weiter an Bedeutung im Markt der Luxusgüter. Immerhin liegt der Anteil der Onlineumsätze am Gesamtmarkt bei 21,3 Prozent. Das heißt, das reine ECommerce-Volumen steht für mehr als jeden fünften Einzelhandelseuro in der Warengruppe 'Schmuck & Uhren'. Das Onlinewachstum der Branche hat in den vergangenen fünf Jahren kräftig angezogen und wird weitere Marktanteile gewinnen. Bis 2025 wird der Marktanteil des E-Commerce voraussichtlich von gut 25 maximal 30 Prozent erreichen. Die aktuell starken Wachstumsraten im Onlinehandel mit Uhren und Schmuck we

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