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Ukraine-Krieg: Tech-Konzerne schränken Verbreitung von RT ein

28.02.2022 Der Propaganda-Sender RT ist direkt durch den russischen Staat finanziert und verbreitet auch nach dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine munter diese Propaganda. Mehrere Tech-Firmen schränken nun die Verbreitung ein.

 (Bild: ElasticComputeFarm / Pixabay)
Bild: ElasticComputeFarm / Pixabay
Der russische Propaganda-Sender RT muss seit dem Wochenende einige Einschränkungen bei der Verbreitung hinnehmen: Immer mehr Tech-Unternehmen erschweren die Verbreitung der stramm Pro-Russischen Meldungen. So hat etwa Google das Herunterladen der RT-App aus seinem Play Store auf ukrainischem Gebiet verboten, berichtet das Nachrichtenmagzin "Spiegel zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ". Offenbar hatte die ukrainische Regierung zuvor um diesen Schritt gebeten. Bei der Google-Tochter YouTube kann RT seine Livestreams nicht länger zu Geld machen. "Als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine setzen wir die Monetarisierung russischer staatlich finanzierter Medien auf unseren Plattformen aus", erklärte ein Sprecher.

Auch der Facebook-Konzern Meta hat Restriktionen in Kraft gesetzt und verbietet es russischen Staatsmedien, auf sein Plattform Werbung zu schalten. Das Verbot gelte weltweit, erklärte ein Sprecher. Am weitesten ging bislang die österreichische Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile Austria. Am Sonntag entfernte der Anbieter RT aus dem Bouquet von "Magenta TV".

Der staatlich finanzierte Sender RT fällt schon seit geraumer Zeit durch zahlreiche Falschmeldungen und Propaganda auf. Aufgrund der direkten staatlichen Finanzierung wurde dem Kanal in Deutschland Anfang Februar eine Sendelizenz verweigert. Derzeit ist RT in Deutschland allerdings noch via Satellit empfangbar, weil der Sender vor dem Verwaltungsgericht Berlin gegen die Abschaltung klagt.
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