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SEO lebt! Wieso optimierter Ramsch so oft Marken-Aufbau schlägt

07.10.2015 Da erklärt man dem Kunden wie wichtig Strategie und Marke sind; und dann zeigt der einem, wie ihn die Konkurrenz mit finsterstem SEO-Spam abhängt. Wieso Spam und Tricks dennoch der falsche Weg sind, zeigt der Blick auf fünf Steinzeit-SEO-Nischen.

von Sebastian Halm

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Von: Gerald Rusche Zu: SEO lebt! Wieso optimierter Ramsch so oft Marken-Aufbau schlägt 07.10.2015
Na ja…

Es gibt "black head SEO" und "white head SEO". Altmodisches Gießkann-Marketing oder "spezialisiert bis zur Ergebnislosigkeit" ist nicht automatisch WhiteHead. Denn nichts tun, bedeutet nicht zwangsläufig besser zu sein als jemand der nur die Hälfte richtig macht, das aber Tag für Tag - Stunde für Stunde.
Genau dieses Prinzip habe viele noch nicht verstanden.
Die hier angesprochenen sämtlichen 200 Google Rankingfaktoren, sind nicht nur einen Lüge, weil es heissen müsste "die öffentlich bekannten 200…"
Nein, es fehlt dabei auch der entscheidende Punkt.

Ich kenne und optimiere für Google als die noch Platz 13 unter 20 Suchmaschinen inne hatten.
Bereits damals hat Google die Losung ausgegeben und bis heute perfektioniert:
Die Summe der Aktivitäten ALLER Rankingfaktoren ist entscheidend!

Genau das widerspricht aber dem Deutschen Spezialistentum!
Wenn also jemand bei angenommenen 200 Rankingfaktoren jeden Punkt nur zu 5% richtig macht. bekommt er die selbe Platzierung, wie jemand der bei 10 Rankingfaktoren alles zu 100% richtig macht. Und dann hat Google noch eine ebenfalls geheime Gewichtung der Faktoren!

Die meisten Werbe-, und Marketingagenturen stürzen sich jedoch in der Regel auf zwei bis maximal drei Faktoren.
Warum? Mehr kennen die nicht, kapieren die nicht und wollen sie auch nicht abarbeiten.
Nun rumzujammern, dass Leute die korrektes Linkbuilding als TEIL einer Gesamtstrategie die sie nicht verstehen betreiben, und damit in den Ergebnissen vor Ihren Kunden landen, ist Selbstmitleid erster Güte.
Klar ist Markenbildung wichtig. Aber eben Online-Markenbildung!

Ich weiss wovon ich rede. Wir haben 2010 einen Relaunch für einen international tätigen Hersteller von Landmaschinen (Trapezmietenumsetzer) XY geplant und durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung von XY wurde geplant wie die Marke online aufgestellt werden kann. Das haben wir umgesetzt und darüber hinaus weitere Schritte gemeinsam geplant. Und zwar so gut, dass im Jahr 2014 das Unternehmen XY an eine größere Unternehmens-Gruppe verkauft werden konnte. Wie mir der Marketingassistent aus dem Hause XY danach schilderte, war einer der Gründe für den Kauf des Unternehmens (O-Ton Käufer): „Immer und überall war das Unternehmen XY online sichtbarer und präsenter als wir. Meine SEO Leute konnten nicht dagegen an. Deshalb war das mit ein Grund XY zu kaufen!“

Warum das so war? Ganz einfach, angenommen ich hätte keine Ahnung von Lebensmittel und möchte solche kaufen.
Wenn ich dann jeweils frage was das beste Nahrungsmittel ist, erhalte ich folgende Antworten:
Bäcker = Brot
Metzger = Fleisch
Gemüsehändler = Gemüse

Was eben für sich zu einseitig und somit Unfug ist.

Genauso verhält es sich mit Online-Marketing
Frage ich eine SEO-, eine Adwords- und eine Facebook-Agentur, werde ich jeweils nur deren hoch spezialisierte Leistungen angeboten bekommen.
DAS wird vielen Unternehmen zum Verhängnis.
Es braucht als erst extrem mehr Online-Know-How in den Unternehmen, um beurteilen zu können wie man sich ein Online-Marken-Menü zusammenstellt!
Oder den externen Über-, und Durchblick.
Da genügt es nicht wen der Azubi der Marketingabteilung seit ein paar Jahren bei Facebook angemeldet ist und vielleicht zwei You-Tube-Videos gemacht hat.
Oder das die Sekretärin vom Vertrieb ein XING-Profil besitzt. Denn so lassen sich keine Leistungen externer Spezial-Agenturen auch nur ansatzweise verifizieren

Deshalb bleibe ich bis auf weiteres Agent ohne u(h)r.
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