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Wirtschaftsklima 2019: Interaktiv-Branche stapelt tief
Bild: OW Mohr/pixelio.de / HighText

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Digital-Branche bewertet sich unter. Noch.
Während sich bereits im Frühjahr 2019 die Stimmung in der Gesamtwirtschaft auf Sinkflug befand, war die allgemeine Stimmungslage bei den Geschäftsführern der deutschsprachigen Interaktiv-Dienstleister noch nahezu euphorisch. Das hat sich im Herbst geändert: Die Sorgen in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft nehmen weiter zu. Ihre Erwartungen an die laufenden Geschäfte für die kommenden Monate bleiben pessimistisch. Sie erwarten eine weitere Verschlechterung der Geschäfte in den kommenden sechs Monaten. Wahrscheinlich bekommen wir in Deutschland eine Rezession. Alle Frühindikatoren deuten auf Rückgang, Rezession, Wirtschaftskrise ab erstem oder zweiten Quartal 2020. Diese Entwicklung geht nicht spurlos an der Digitalbranche vorbei: Hier haben sich die Erwartungen an die aktuellen Lage der digitalen Wirtschaft nun auch deutlich abgekühlt.

Die deutschen Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage weniger gut. Die deutsche Konjunktur bleibt schwach und "der Ausblick auf die kommenden Monate verschlechterte sich erneut", teilt das ifo-Institut zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser mit. Der aktuelle ifo-Index zu den Geschäftserwartungen deutscher Unternehmen ist auf einen besorgniserregenden Wert von 90,8 gefallen. Es soll aus Sicht also weiter bergab - Richtung Krise - mit der deutschen Wirtschaft gehen. Die Erwartungen an die Wirtschaftslage im Gesamtmarkt für die Interaktiv-Branche ist im Herbst von einem Indexwert von 1,34 (Mai 2019) auf 0,72 gefallen. Die allgemeine Stimmungseuphorie in der In

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