Als zweitgrößter E-Commerce-Markt der Welt, sind die USA ein lukratives Ziel. Allerdings ist es nicht ganz unkompliziert, auf dem Markt einzusteigen. In unserem Webinar beleuchten wir einige der wichtigsten Faktoren, die Sie bei der Expansion im US-amerikanischen E-Commerce kennen sollten.
Jetzt kostenlos anmelden
Unser Video zeigt, wie Sie auf iBusiness mit Webinaren und Virtuellen Konferenzen schnell, einfach und preiswert zahlreiche hochkarätige B2B-Leads für Ihren Vertrieb generieren können.
Video abrufen

Beruflich werden mehr E-Mails verschickt

23.03.2021 Jeder zweite Berufstätige bekommt mehr als 20 Mails pro Tag. Die meisten beruflichen E-Mails erhalten die 50- bis 64-Jährigen.

 (Bild: ribkhan / pixabay.com)
Bild: ribkhan / Pixabay
Termine vereinbaren, Dokumente verschicken, mit den Kollegen austauschen: Trotz der wachsenden Zahl an Kollaborationstools spielen E-Mails im Berufsalltag der Deutschen weiterhin eine bedeutende Rolle. Durchschnittlich 26 Mails gehen täglich in jedem beruflichen Postfach in Deutschland ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser unter 1.005 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 588 Berufstätige.

Die durchschnittliche Zahl der täglichen beruflichen Mails steigt sogar: Vor drei Jahren waren es noch 21 E-Mails pro Tag, 2014 lediglich 18 Mails. Dabei zeigt sich ein deutliches Gefälle bei den Altersgruppen: Die meisten beruflichen E-Mails bekommen die 50- bis 64-jährigen Berufstätigen, nämlich durchschnittlich 30 am Tag. 26 sind es bei den 30- bis 49-Jährigen und 22 E-Mails bei den 16- bis 29-Jährigen.

Weitere Ergebnisse:
  • Insgesamt bekommt jeder siebte Berufstätige (14 Prozent) bis zu 10 E-Mails täglich.
  • Bei 22 Prozent sind es zwischen 10 und 20 Mails pro Tag.
  • Jeder Vierte (24 Prozent) gibt an, täglich zwischen 20 und 30 berufliche Mails zu erhalten.
  • Bei weiteren 26 Prozent sind es sogar 30 Mails und mehr.
  • 12 Prozent der Erwerbstätigen gebe an, keine berufliche E-Mail-Adresse zu nutzen.

"Obwohl die Kommunikation gerade in den vergangenen Monaten durch Kollaborationstools und Videokonferenzen ergänzt wurde, ist die E-Mail für die meisten Berufstätigen weiterhin der wichtigste Kanal", resümiert Nils Britze'Nils Britz' in Expertenprofilen nachschlagen , Bereichsleiter Digitale Geschäftsprozesse beim Bitkom.

(Autor: Frauke Schobelt )

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

In diesem Beitrag genannt:

Personen:
Firmen / Sites:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken