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WhatsApp verbietet Newsletterweiter...

(12.06.2019) Ab 7. Dezember 2019 sind Newsletter-Angebote bei der Facebook-Konzerntochter WhatsApp verboten. Dies gab das Unternehmen während der newsgeist -Konferenz bekannt, berichtet das Werbefachblatt w&v . Begründet wurde die Entscheidung mit der Verbreitung von Fakenews. Gerüchte und Falschmeldungen verbreiten sich in sozialen Medien in enormer Geschwindigkeit und lassen sich kaum kontrollieren. In Ländern wie Indien kam es dadurch wiederholt zu Gewalt gegen Unschuldige von einem aufgebrachten Mob. WhatsApp-Newsletter waren bislang nie ein offizielles Dienstleistungsangebot des Dienstes, wurden aber geduldet. In Deutschland sind sie von vielen Verlagen und Radiosendern genutzt.

Springer klagt erneut gegen Adblocker-Anbieter Eyeoweiter...

(08.04.2019) Der Axel-Springer-Verlag lässt im Adblockerstreit nicht nach und verklagt den Anbieter Eyeo erneut vor dem Landgericht Hamburg . Argumentationsgrundlage bietet diesmal das Urheberrecht. Adblocker verändern nach Ansicht der Springer-Juristen den Programmiercode von Webseiten und greifen damit in das Angebot von Verlagen ein. Zuvor hatte Springer bereits versucht, Adblocker auf Grundlage des Wettbewerbsrechts zu verbieten - und kassierte eine Niederlage ( iBusiness berichtete ).

Marktprognose: Für Apples Videodienst ist noch viel Platzweiter...

(26.03.2019) Netflix und Amazon Video mögen bereits wichtige Claims abgesteckt haben - trotzdem ist noch viel Platz für einen weiteren Streaming-Anbieter, meinen Marktforscher.
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Paid-Content-Strategie: Mit Content zum Abo zum Dauer-Kundenzugangweiter...

(12.03.2019) Netflix, Spotify und Amazon Prime machen es vor: Paid Content funktioniert, man kann Abos im Web verkaufen. Allerdings darf man nicht den Kardinalfehler deutscher Publisher machen, die nicht verstehen, worum es eigentlich geht. Nämlich nicht um Content...
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Brexit-Umfrage: Das kommt auf die Digitalbranche zuweiter...

(30.01.2019) Nur für einen Teil der Interaktiv- und ECommerce-Branche hat der Brexit im März Auswirkungen. Diese werden aber zum Teil heftig, wie unsere Branchenumfrage zeigt. Wir zeigen, was kommt, wer verantwortlich ist und wie Geschäftsführer jetzt auf den dräuenden No-Deal-Brexit reagieren müssen, der nach der gestrigen Abstimmung im Unterhaus wahrscheinlicher geworden ist.

Jeder Zehnte hat Augmented Reality bereits ausprobiertweiter...

(21.11.2018) 4 von 10 Deutschen (37 Prozent) haben bereits von Augmented Reality (AR) gehört. Das entspricht mehr als 25 Millionen Menschen. Doch obwohl durch Anwendungen wie Pokémon GO oder Ingress bereits ein regelrechter Hype ausgelöst wurde, haben erst knapp sieben Millionen Menschen in Deutschland haben bereits Augmented-Reality-Anwendungen genutzt.

Smarte Schule: Jugendliche wollen E-Booksweiter...

(29.10.2018) Sie sind leichter, innovativer und meist aktueller als klassische Schulbücher: E-Books gehören für jeden dritten Befragten zu einem digital unterstützten Unterricht. 32 Prozent sind der Meinung, dass klassische Schulbücher von gestern sind und durch digitale Medien wie E-Books ersetzt werden sollten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.012 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hatte. Vor allem Jüngere im Alter von 16 bis 29 Jahren empfinden klassische Schulbücher als überholt: In dieser Altersgruppe sagen 44 Prozent, dass die dicken Bücher durch E-Books ersetzt werden sollten. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 37 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 27 Prozent und bei der Generation 65 Plus 24 Prozent.

Streaming, Abos, E-Books: Deutsche zahlen selten für digitale Inhalteweiter...

(16.10.2018) Nicht nur Verlage haben es in Deutschland schwer, Bezahlinhalte zu vermarkten. Die Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte und Dienstleistungen ist generell gering ausgeprägt - zumindest wenn man die Nutzungszahlen mit den USA vergleicht.
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Die SEO-Festung: Fünf Trends zur Zukunft der Homepageweiter...

(15.10.2018) Google, Amazon und Facebook versuchen Marken einzureden, sie bräuchten keine Homepages mehr. Gerade das zeigt, wie wertvoll die Ressource 'eigene Webseite' für das Überleben einer Marke ist. Fünf SEO-Trends von PWA bis Voice Search.
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Die DAZN-Formel: Wie uns ein Sport-Portal die TV-Werbe-Zukunft zeigtweiter...

(10.10.2018) Der aktuell viel diskutierte Sportsender DAZN ist eine Vorschau: Auf eine Zukunft, in der Marken zu TV-Sendern werden. Das ändert Content-Marketing, Publishing und Medienmarken. Und bietet Chancen für Agenturen und Werber.