Wie »revolutionär« KI im Marketing wirklich ist und worauf Marketer stets ein Auge halten sollten, zeigt Sebastian Mengewein anhand von Praxisbeispielen.
Zur Virtuellen Konferenz 'Daten- und KI-gestützte neue Methoden in Marketing und Commerce'
Der iBusiness Honorarleitfaden ist das Standardwerk für Auftraggeber und Agenturen. Er listet auf 200 Seiten detailliert die bezahlten Preise für sämtliche 87 interaktiven Gewerke.
Hier kaufen
Verleger dürfen nicht nur in Büchern rechnen
Bild: HighText Verlag OHG

Verleger dürfen nicht nur in Büchern rechnen

Die Buchbranche muss endlich die Herausforderungen der Digitalisierung annehmen, sonst werden sie nicht an Digitalisierung partizipieren. Und das heißt, aufhören in Büchern zu denken.

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Burkhard Bierschenck, Magical Media Relation Browser Zu: Verleger dürfen nicht nur in Büchern rechnen 06.10.17
Ziemlich viel Blabla, wenig Neues. Lieblingswort "granulieren", tsts. Hier wird so getan, als hätten die Verleger die Digitalisierung verschlafen bzw. immer noch nicht kapiert. Haben sie aber durchaus. Man probiert eben dies und das und investiert dann in den Bereich, der funktioniert, also Geld verdient. E-Books laufen gut bis sehr gut, wenn der Preis stimmt. Die zu hohen Preise der Big-Player rühren von ihrer Angst vor dem Buchhandel her, der die Macht über die Regale ausspielt. Es ist also weniger ein Verlags- als ein Buchhandelsproblem.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 06.10.17: