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In der Corona-Krise greifen mehr Menschen zum E-Book

14.10.2020 Nach jahrelanger Stagnation sind E-Books im Pandemiejahr 2020 beliebter geworden. Drei von zehn Bundesbürgern nutzen digitale Bücher.

 (Bild: Unsplash/ Pixabay / CC0)
Bild: Unsplash/ Pixabay / CC0
In den fünf Vorjahren lag die Nutzerzahl jeweils bei einem Viertel (23 bis 26 Prozent) der Bevölkerung. Vier von zehn Nicht-Nutzern (40 Prozent) können sich zudem vorstellen, künftig E-Books zu lesen. Das gedruckte Buch ist aber nach wie vor sehr viel weiter verbreitet: Acht von zehn Bundesbürgern (81 Prozent) greifen zumindest hin und wieder zu Büchern aus Papier. Jeder Sechste (16 Prozent) liest weder gedruckte Bücher noch E-Books. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . "In der Corona-Krise haben E-Books neue Fans gewonnen", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder'Bernhard Rohleder' in Expertenprofilen nachschlagen . "Wenn gewohnte Freizeitaktivitäten wegfallen, bleibt mehr Zeit zum Lesen - und Ausprobieren. Aber das gedruckte Buch lässt sich vom E-Book nicht verdrängen."

Beliebtestes Ausgabegerät für E-Books ist der E-Reader, acht von zehn Nutzern (82 Prozent) lesen damit privat oder beruflich. Jeder Zweite (51 Prozent) nutzt dafür das Smartphone, gefolgt von Tablet-Computer (42 Prozent), Laptop (21 Prozent) und stationärem PC (4 Prozent). Vor allem die Jüngeren lesen digitale Bücher: Mehr als die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen (55 Prozent) gibt dies an. Unter den 30- bis 49-Jährigen lesen ein Drittel (32 Prozent) E-Books, etwas weniger (28 Prozent) sind es bei den 50- bis 64-Jährigen. In der Altersgruppe ab 65 Jahren liegt der Anteil der E-Book-Nutzer bei 12 Prozent.

Gründe für E-Books: neue Titel schnell und jederzeit verfügbar

Ein E-Book bietet aus Bitkom-Sicht viele Vorteile: einstellbare Schriftgrößen, integrierte Wörterbücher, die Suchfunktion für markierte Textstellen - und nicht zuletzt ein geringerer Ressourcenverbrauch. Außerdem sparen Nutzer Gewicht und Platz. Größter Vorteil ist für sie aber, dass sie neuen Lesestoff schnell beziehen können, acht von zehn (79 Prozent) geben dies an. Ähnliche viele (77 Prozent) greifen gerne zum E-Book, weil die digitalen Bücher jederzeit zur Verfügung stehen. Platz zu sparen, ist für drei Viertel (75 Prozent) ein Grund für E-Books. Für zwei Drittel (66 Prozent) ist das geringe Gewicht ausschlaggebend. Ein Drittel der Nutzer (34 Prozent) schätzt an E-Books Funktionen wie Übersetzen, Notizenmachen oder Markieren. Und für jeden Sechsten (16 Prozent) gibt die große Anzahl an kostenlosen Büchern den Ausschlag für E-Books.

(Autor: Christina Rose )

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