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Mit Design Thinking können Unternehmen erfolgreich die eigene Digitalstrategie formen und Kunden helfen, Lösungen für die Herausforderungen des Geschäftes zu finden. Erfahren Sie, wie man Design Think trotz Widerständen im Unternehmen etabliert - und worauf Entscheider achten müssen.
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iBusiness Social Media
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Beiträge nach Datum, Auswahl: nur Grundlagen
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So geht's: Personal Branding mit Online-Reputationsmanagementweiter...

(08.03.2019) Ego-Googeln war gestern. Ob Angestellter oder Freelancer: Wer sich in seiner eigenen beruflichen Stellung behaupten (oder verbessern) will, braucht eine klare Personenmarke - und aktives Online-Reputationsmanagement.

Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie mit bei der Umfrage zum interaktiven Wirtschaftsklima 2019weiter...

(05.03.2019) Sie als Experte sind gefragt: Füllen Sie bitte einfach den Online-Fragebogen (Ausfülldauer 3 min) aus. Zweimal jährlich, im Frühjahr und Herbst, befragt die iBusiness-Redaktion die Interaktiv- und Digitalprofis in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Einschätzung zum Interaktiv-Wirtschaftsklima.

Ihre Meinung ist gefragt: Wie werben Shops in 2019?weiter...

(19.02.2019) Mit welchen Mitteln machen Shops in 2019 Werbung - online und offline? Darum geht es in der iBusiness-Umfrage zu den Marketing-Tools des deutschen E-Commerce. Die Teilnahme dauert etwa zwei Minuten, die Ergebnisse lesen iBusiness-Abonnenten bald hier.
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Wie Influencer-Marketing das Branding stärktweiter...

(29.11.2018) Influencer-Marketing hat sich professionalisiert. Im Marketing-Mix steigt die Bedeutung des Instruments, weil es nicht nur für Performance-Ziele, sondern auch für Branding-Ziele funktioniert. Influencer leisten als treue Markenbotschafter einen wertvollen Dienst. Wie Marken dieses Potenzial ausschöpfen, zeigt iBusiness.

Influencer-Marketing: Sechs Tipps, wie sich der Markenwert steigern lässtweiter...

(28.11.2018) Influencer-Marketing wird für die Markenkommunikation immer wichtiger, weil viele Zielgruppen über klassische Medien wie TV oder Zeitungen und Zeitschriften immer schlechter erreichbar sind. Meinungsführer auf YouTube, Instagram oder Twitter sind hingegen bei ihren Followern beliebt und können zu echten Markenbotschaftern werden. Björn Wenzel 'Björn Wenzel' in Expertenprofilen nachschlagen von Lucky Shareman gibt Marken sechs Tipps für den wirksamen Einsatz von Influencer-Marketing:
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Firmen, Umsatz und Volumen: Wer in Deutschland am Internet wirklich alles verdientweiter...

(17.10.2018) In Deutschland wird viel mehr Geld mit Internet und Digitaler Transformation verdient als alle glauben. Das beweist unsere Auswertung von aktuellen Wirtschaftszahlen. Außerdem zeigt sie, Deutschlands Digitalagenturen haben ein Problem.

Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie mit bei der Umfrage zum interaktiven Wirtschaftsklimaweiter...

(10.10.2018) Sie als Experte sind gefragt: Füllen Sie bitte einfach den Online-Fragebogen (Ausfülldauer 3 min) aus. Zweimal jährlich befragt die iBusiness-Redaktion die Interaktiv- und Digitalprofis in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihrer Einschätzung zum Interaktiv-Wirtschaftsklima.

B2B-Kommunikation: Facebook verliert, LinkedIn und Twitter holen aufweiter...

(09.10.2018) Social Media gewinnt weiter an Bedeutung in der Kommunikation von B2B-Unternehmen. Dabei zeichnet sich eine höhere Professionalisierung und Differenzierung bei der Auswahl der passenden Kanäle für unterschiedliche Zielgruppen ab. Diese positive Entwicklung ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Social-Media-Studie des 1. Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation.
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KI, Personalisierung, Chatbots, Assistenten: Welche Trends das Onlinemarketing 2019 bestimmen (Teil 2)weiter...

(10.09.2018) 13 übergeordnete Trends bestimmen das digitale Marketing der kommenden Jahre. Das geht aus einer Umfrage unter mehreren hundert Experten hervor, die iBusiness durchgeführt hat. Deutlich wird, dass die Marketer sich selber werden ändern müssen.

Hassbotschaften in Social Media: Facebook muss Meinungsfreiheit respektierenweiter...

(10.09.2018) Wenn auf Facebook auch künftig mehr Hassbotschaften stehen bleiben als gelöscht werden, ist das zum Teil auch Ergebnis deutscher Rechtsprechung. So hat das Oberlandesgericht München es dem Internetkonzern nun deutlich schwerer gemacht, Posts zu entfernen (18 W 858/18). Die Richter versagen dem Konzern, die Gemeinschaftsstandards seiner AGB über die Meinungsfreiheit zu stellen, berichtet Golem . Mit anderen Worten: Facebook kann nicht mehr entscheiden, was Hassbotschaften sind, sondern ein Gericht muss klären, ob der Post die Grenzen der Meinungsfreiheit sprengt. Damit widerlegt das Gericht eine Entscheidung der Vorinstanz.