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E-Learning in Deutschland 2005 - Sonderteil E-Learning und Schulen

E-Learning in Schulen steht im Mittelpunkt dieses Sonderteils der Studie 'eLearning in Deutschland 2005' und widmet sich der jungen Zielgruppen und dem E-Learning in Schulen. Dies sind immerhin knapp zehn Millionen Schüler in allgemein bildenden Schulen und weitere 2,8 Millionen junge Menschen in der beruflichen Schulausbildung. Hinzu kommen 720.000 Lehrer.

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Dieser Sonderteil der Studie 'E-Learning in Deutschland 2005' mit Schwerpunkt Schule geht speziellen schulspezifischen Fragestellungen nach bei den Zielgruppen Schüler, Lehrer, Institutionen, Verlage bzw. Contentanbieter. Es werden die Rahmenbedingungen des Einsatzes von Informationstechnologien geschildert.

Auch in Schulen gewinnen Forderungen nach dem ROI und ROE (Return on Education) einen besonderen Stellenwert. Deshalb wird hier über den Stand der Qualitätssicherung, über die Etablierung von Standards und organisatorische Vorgehensweisen im Umgang mit eLearning berichtet. Kostendimensionen des E-Learning werden nachgewiesen.

Auf ihre Anwendbarkeit im schulischen Bereich überprüft werden Maßnahmen und Verfahren, die in der Optimierung von Arbeitsabläufen und im Rahmen neuer strategischer Ausrichtungen in der Wirtschaft Einsatz finden.

Medien beeinflussen das Freizeit- und schulische Verhalten junger Menschen in erheblichem Maße. Auf der Grundlage aktueller Daten wird das Medien- und Lernverhalten junger Zielgruppen dargestellt. Intendierte Prozessoptimierungen in der Schule hängen stark von der Einsatzwilligkeit und Befähigung der Lehrer ab. Beachtung findet somit in diesem Kapitel der Einsatz neuer Lerntechnologien durch die Unterrichtenden: Privat, schulorganisatorisch und im Unterricht selbst. Beide erste Nutzungssituationen finden bisher wenig Berücksichtigung bei der Gesamtbetrachtung des Themas IT mit der Zielsetzung 'Effizienzsteigerung schulischer Prozesse'.