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 (Bild: HighText Verlag)
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iBusiness Kartenspiel 'Mediaplaner-Quartett 2010'

Sticht Bild.de den Quality Channel? Kann Chip Heise schlagen? Finden Sie es heraus. In einer Mischung aus klassischem Quartett und Sammelkarten-Spiel kämpfen zwei bis vier Mediaplaner um rund 40 Online-Medien. Der höchste angesagte Wert sticht, wer am Schluss alle Karten hat, gewinnt. Das Besondere: Mit Jokern und Reihenkarten kann der Spieler die angesagten Werte erhöhen - doch wenn er verliert, gehen alle aufgedeckten Karten an den Gegner.

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Wichtige Online-Medien Medien spielen mit Ihren Mediadaten als Einzelkarten oder Reihenkarten im Quartett. Die Joker sind den Dienstleistern vorbehalten: Durch Targeting, Tracking, Landingpage-Optimierung o.a. steigern SIe den Wert der Kampagnen - und damit der Medien-Karten. Neben Reichweitendaten zählen auch Gründungsjahr und Seiten pro Visit. Damit haben auch kleine Medien eine Chance.

Das iBusiness Mediaplaner-Quartett umfasst 55 Karten, davon 10 Joker.

 (Bild: HighText)
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Die Spielregel
iBusiness Mediaplaner-Quartett 2010

*Ziel des Spieles* ist es, das komplette Vermarktungs-Portfolio der Online-Werbewirtschaft zu erobern. Wer seinen Mitspielern alle Media-Karten abgenommen hat, hat gewonnen.

*Vorbereitung:* Jeder teilnehmende skrupellose Mediaplaner erhält eine Spielregel. Alle Spielkarten werden gemischt und gleichmäßig unter den Teilnehmern verteilt. Überzählige Karten werden verdeckt beiseite gelegt. Jeder Spieler nimmt seine Karten als Stapel auf die Hand, so dass er nur die vorderste Karte sieht. Der Spieler rechts vom Geber beginnt.

*Medien-Karte:*: Der Mediaplaner liest einen der Werte auf der Karte vor, z.B. "Visits: 1,5 Mio.". Alle anderen Mediaplaner vergleichen diesen Wert mit dem Visits-Wert auf ihrer Karte. Ist dort ein niedriger oder gar kein Wert angegeben, dann müssen Sie die Karte an den abgeben, der den höchsten Wert hat (Ausnahme: "Online seit". Hier siegt das älteste Medium). Der Sieger nimmt alle Karten der Mitspieler entgegen und steckt sie zusammen mit seiner hinten in den Kartenstapel. Dann darf der Gewinner den nächsten Wert vorlesen.

 (Bild: Hightext)
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*Medien-Serien-Karte*: Ist die vorderste Karte eine Medien-Karte einer Serie, dann darf der Mediaplaner sie vor sich auf den Tisch legen. Ihre Werte zählen nun zu den Werten von anderen Medien-Karten der selben Serie dazu. Wird eine Serie geschlagen, müssen alle Karten der Serie abgegeben werden. Der Sieger steckt sie hinten in seinen Kartenstapel.

*Joker*: Ist die vorderste Karte ein Joker, dann darf der Mediaplaner sie vor sich auf den Tisch legen. Der Joker erhöht die angegebenen Werte, wird aber nicht mit geschlagen.

Sobald ein Mediaplaner keine Medien mehr auf der Hand hat, scheidet er aus.


Herausgeber: HighText Verlag, Dez. 2009