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Übersicht Payment: Diese Zahlarten bieten die 50 größten deutschen Onlineshop

18.03.16 Die Umsätze im deutsche E-Commerce steigen von Jahr zu Jahr. Das Wachstum könnte jedoch in Bälde an seine Grenzen stoßen, denn noch immer sieht jeder zweite Konsument vom Kauf im Internet ab. Die Gründe sind hausgemacht: Nach wie vor sind Sicherheitsbedenken die größte Hürde. Jeder Achte glaubt, ihm fehle eine 'Karte für Zahlungen über das Internet'. Und tatsächlich setzen viele Online-Shops nur auf einige, ausgewählte Zahlungsmittel. Dies zeigt eine Stichprobe der Social-Commerce-Gruppe Pepper.com zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

  (Bild: Stevepb/Pixabay)
Bild: Stevepb/Pixabay
Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren analysiert, wie viele und weshalb Besucher den Kauf während des Checkouts abbrechen. Zuletzt kamen die Universität Regensburg zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Trbo, ein Datenanalyse-Startup aus München, fast zeitgleich zu dem Schluss, dass fehlende Zahlungsmittel ein echter Conversion-Killer sind zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Den Anteil der Besucher, die den Checkout wegen fehlender Zahlungsmittel abbrechen, beziffert die Uni Regensburg auf 18 Prozent, Trbo sogar auf 53 Prozent. Die Differenz macht deutlich, woran es im deutschen E-Commerce hapert, denn während Trbo Konsumenten befragte, hörten sich die Analysten der Universität Regensburg bei Online-Händlern um. Viele der E-Commerce-Akteure scheinen die Befindlichkeiten möglicher Kunden kaum wahrzunehmen.

Deutsche Online-Handel konzentriert sich auf vier Zahlungsmittel


Wer heute bei einem der fünfzig reichweitenstärksten deutschen Online-Shops bestellen möchte, hat im Schnitt 4,9 Möglichkeiten zu bezahlen. Dieses, auf den ersten Blick gute Mittel hat die international aktive Social-Commerce-Gruppe Pepper.com ermittelt.

Auffällig ist, wie sehr sich der Online-Handel auf wenige Zahlungsmittel konzentriert. So akzeptieren die meisten Online-Händler die Zahlung per Kreditkarte (45 Shops), PayPal zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser (40 Shops), per Geschenkkarte (39 Shops) und Überweisung (37 Shops). Alternativen zu diesen vier Zahlungsmitteln suchen Konsumenten bei vielen Online-Shops allerdings vergeblich. So bieten beispielsweise nur 18 der fünfzig größten deutschen Online-Shops den für Händler attraktiven Ratenkauf und die Bezahlung per Nachnahme an. Noch wenig verbreitet ist Click and Collect. Von den fünfzig größten Online-Shops bieten nur fünf Händler die Abholung im Laden an: Media Markt zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Saturn zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Noteboosbilliger.de zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , Real zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Musikfachhändler Thomann zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .


Bezahlung per Lastschrift und auf Rechnung sind trotz ihres hohen Umsatzpotentials kaum mehr verbreitet

Wie sehr sich Umsatzpotential und tatsächliches Angebot an Zahlungsarten widersprechen, wird vor allem an zwei Beispielen deutlich: dem Kauf auf Rechnung und der Bezahlung per Lastschrift. Der Studie Online Payment 2015 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser des EHI Retail Institutes zufolge, hatten die Bezahlung per Rechnung und Lastschrift im Jahr 2014 mit 28,0 beziehungsweise 21,8 Prozent noch den größten Anteil am Online-Handelsumsatz. Inzwischen werden beide Zahlungsarten aber kaum mehr angeboten. Nur bei etwa jedem zweiten (28) der fünfzig reichweitenstärksten Online-Shops können Konsumenten heute noch per Rechnung bezahlen. Und lediglich 19 Online-Händler bieten ihren Kunden noch an, den Rechnungsbetrag per Lastschrift einzuziehen.

Die Gründe für den Rückgang dieser beiden Zahlungsarten sind divers und in sich schlüssig. So ist der organisatorische und administrative Aufwand für Lastschriften mit dem Inkrafttreten der SEPA-Verordnung zum 1. August 2014 deutlich gestiegen. Der Rechnungskauf birgt hingegen das Risiko des Zahlungsausfalls. Gerade die Möglichkeit, per Lastschrift oder auf Rechnung zu zahlen, vermitteln weniger online-affinen Konsumenten jedoch Sicherheit und eignen sich so, den Umsatz zu steigern.

Diese Zahlungsmittel bieten die einzelnen Händler an

Online-ShopNachnahmeÜberweisungKreditkartePayPalLastschriftRechnungRaten
Adidas.de
Allyouneed.com
Alternate
Amazon
Amorelie
Asos
Baur
Beate Uhse
BilligArena.de
Blume2000.de
Bol.de
Bonprix
Brands4friends
Conrad
Groupon
Deichmann
DressForLess.de
Eis.de
Engelhorn
Eventim
Galeria Kaufhof
H&M
Heine
Home24.de
Hornbach
Ikea
Kleiderkreisel
Lidl
Media Markt
Mindfactory
Mytoys
Nike
Notebooksbilliger.de
Otto
Outlet46.de
Pearl.de
Real
Rebuy
Redcoon
Saturn
Thomann
Tchibo
Valmano
Viking.de
Weltbild
Zalando
Zavvi.de

(Autor: Susan Rönisch)

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