Schneller live: Wie KI das Frontend beschleunigt Im Vortrag erfahren, wie Frontends Tempo machen
Restposten, sechs Länder, sieben Sprachen und täglich neue Promotions: Tempo ist bei SportSpar Pflicht. Erfahren Sie, wie ein neues Frontend in drei Wochen live ging und wie KI dabei hilft, internationale Märkte schneller auszurollen und den laufenden Betrieb effizienter zu gestalten.

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KI skalieren: Raus aus der Pilotfalle Zum Vortrag anmelden und KI im Handel skalieren
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Killerkriterien zum Onlineshopping: Preis und Versandgebühren

16.10.2012 Versandgebühren sind nach wie vor ein wesentliches Entscheidungskriterium beim Online-Shopping. Dies hat eine aktuelle Online-Umfrage ergeben. Für knapp drei Viertel (72,8%) der Befragten ist es danach relevant, ob ein Online-Shop-Anbieter Gebühren für den Versand berechnet. Dagegen spielt der Einkauf über Soziale Netzwerke wie Facebook keine Rolle. Nur 1,4 Prozent der Befragten haben dies bereits genutzt.

Veränderung bei der auch im vergangenen Jahr durchgeführten Umfrage von Starfinanz   gab es beim Marktplatz-Einkauf: So shoppen immer mehr Kunden vorwiegend bei Amazon  . Nannten im vergangenen Jahr 56,3 Prozent der Befragten dieses Unternehmen als Hauptlieferanten ihrer Online-Einkäufe, sind es nun bereits 64,9 Prozent. Auf Platz zwei befindet sich trotz Rückgang weiterhin Ebay   mit 17,5 Prozent (2011: 22,0%). Je höher das monatlich verfügbare Einkommen, desto häufiger wird bei Amazon eingekauft, während Ebay bei niedrigeren Einkommen zunehmend verbreitet ist.
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Nur wenig verändert haben sich die anderen Ergebnisse. So bleibt der Preisvergleich wichtigster Grund für Online-Shopping (2011: 46,3%, 2012: 42,9%). Nach wie vor sehen 21,5 Prozent den Hauptvorteil im Einkaufen rund um die Uhr und 15,6 Prozent schätzen vor allem die Bequemlichkeit (2011: 14,4%). Weiterhin kaufen fast alle Befragten im Internet ein (2011: 99,0%, 2012: 99,2%), 45,7 Prozent monatlich (2011: 43,6%), 33,8 Prozent wöchentlich (2011: 33,3%) und 6,1 Prozent fast täglich (2011: 6,0 %).
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