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In Europa surft es sich deutlich schneller, aber Deutschland surft hinterher
24.04.2014 Im Jahresvergleich der Akamai-Studie 'State of the Internet' verzeichneten europäische Länder in der weltweiten Top-10-Liste einen deutlichen Zuwachs bei der durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit. Die Niederlande (weltweit auf Platz drei) erzielten im Vergleich zum vierten Quartal des Jahres 2012 einen Zuwachs um 38 % (auf 12,4 Mbit/s); in der Schweiz (weltweit auf Platz fünf) belief er sich auf 27 % (12 Mbit/s). Die Tschechische Republik (11,4 Mbit/s; weltweit auf Platz sechs) brachte es ebenso wie Schweden (10,5 Mbit/s; weltweit auf Platz sieben) auf ein Plus von 30 %.
Auch bei den Spitzengeschwindigkeiten ergibt sich in der DACH-Region die gleiche Reihenfolge: Die Schweiz (44,2 Mbit/s und eine Zunahme um 23 % gegenüber dem Vorjahr) liegt vor Österreich (36,4 Mbit/s und eine Zunahme um 38 % gegenüber dem Vorjahr) und Deutschland (35,8 Mbit/s und eine Zunahme um 30 % gegenüber dem Vorjahr).
Trotz eines Rückgangs um 1,1 % belegt Südkorea weiterhin Platz eins mit einer durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeit von 21,9 Mbit/s.
