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Smart-Home-Studie: Ein Drittel würde für Zusatzdienste bezahlen

09.07.15 38 Prozent sind an smarten Alarmanlagen interessiert oder wollen diese im nächsten Jahr anschaffen - meist jüngere Nutzer und Hauseigentümer. Aber auch Mieter stehen Smart-Home-Angeboten aufgeschlossen gegenüber. Die Zahlungsbereitschaft für intelligente Lösungen ist relativ hoch, Bedenken haben viele Verbraucher aber noch bei der Datensicherheit.

 (Bild: Deutsche Telekom)
Bild: Deutsche Telekom
Die Studie "Ready for Take-off? - Smart Home aus Konsumentensicht" von Deloitte zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und der Technischen Universität München zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zeigt: Smart Home weckt bei deutschen Verbrauchern großes Interesse. Primär der Kundenwunsch nach zusätzlicher Sicherheit und höherem Komfort sorgt für die Beliebtheit der intelligenten Heimvernetzung. Für jüngere Nutzer zählt in erster Linie die Bequemlichkeit: 47 Prozent geben den zusätzlichen Komfort als Grund für ihr Interesse an Smart Home an. Die Fernsteuerung von Gebäudefunktionen erweist sich dabei als Erfolgskriterium - bevorzugtes Steuergerät ist für 49 Prozent das Smartphone.

Zahlungsbereitschaft für Zusatzdienste

In Deutschland ist eine Zahlungsbereitschaft für vernetzte Lösungen vorhanden. Fast ein Viertel der Umfrageteilnehmer würde über 30 Euro im Monat für ein Smart-Home-Komplettpaket bezahlen. Die Nachfrage liegt bei Eigentümern und Mietern annähernd auf gleichem Niveau. Zudem sind zwei Drittel bereit, für Zusatzservices Geld auszugeben. Unter den 25- bis 34-Jährigen ist das Interesse besonders hoch. Davon profitieren können vor allem Wach- und Sicherheitsdienste. Es herrscht überdies eine hohe Nachfrage an Wartungs- und Installationssupport. Die Kunden wünschen sich einen Service vor Ort, kostenpflichtige Servicehotlines sind weniger gefragt.

Datenschutzbedenken hemmen Interesse

Datenschutzbedenken können die Entwicklung von Smart Home allerdings bremsen: 29 Prozent fürchten um die Sicherheit ihrer Smart-Home-Nutzungsdaten. Diese Sorge ist insbesondere bei älteren Nutzern ausgeprägt. Altersübergreifend stehen nur wenige Verbraucher der Weitergabe und Verwendung ihrer Daten an und durch Smart-Home-Anbieter offen gegenüber. Viele würden ihre persönlichen Informationen nur ausgewählten Unternehmen übermitteln. Telekommunikationsanbieter genießen dabei das größte Vertrauen, Skepsis herrscht dagegen Internetunternehmen gegenüber.

Transparenz als Wettbewerbsvorteil

Deutsche Smart-Home-Anbieter könnten beim Thema Datensicherheit profitieren: Über zwei Drittel der Befragten würden ihre Daten bevorzugt einheimischen Unternehmen anvertrauen. Insgesamt bietet die steigende Beliebtheit von Smart-Home-Lösungen sowohl Geräteherstellern, Handel, Wohnungswirtschaft wie auch dem Telekommunikations- und Dienstleistungssektor Potenzial. Allerdings sind die Marktstrukturen noch nicht klar entwickelt, Konsumenten haben bei den Anbietern noch keine eindeutige Präferenz.

Für die Studie wurden 1.000 Konsumenten in Deutschland zu Ihren Erwartungen an die intelligente Hausvernetzung befragt, der komplette Report steht kostenlos als Download zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zur Verfügung.

(Autor: Dominik Grollmann)

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