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Checkliste: Zehn Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Weihnachten

29.11.11 Die Weihnachtszeit, ein für Marketeers äußerst wichtiger Zeitraum, steht vor der Tür. Mit einer erfolgreichen E-Mail-Marketing-Strategie können hier Studien zu Folge bis zu 40 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet werden. Damit Newsletter erfolgreich sind, hat Emailvision zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser zehn Tipps zum Weihnachtsgeschäft zusammengefasst.

  1. Blick auf die Vorjahresstrategie
    Für einen erfolgreichen Start lohnt es sich, einen Blick auf die Erfolge des Vorjahres zu werfen: Welche Angebote wurden am häufigsten geöffnet? Welcher Ansatz generierte die meisten Klicks? Welche Produkte erzielten den meisten Umsatz? Gibt es Kunden, die nur zu Weihnachten bestellt haben? Aus diesen Erkenntnissen lassen sich sehr einfach neue Zielgruppen ableiten.

  2. Design an Weihnachtszeit anpassen
    Visualisierung ist wichtig, um sicherzustellen, dass E-Mails auch tatsächlich beachtet werden. Bisher nutzen 38 Prozent der Einzelhändler ein anderes Design für ihre Kampagnen in der Weihnachtszeit - Tendenz steigend. Stimmen Sie Abonnenten visuell auf die Weihnachtszeit ein. Sie werden die Erinnerung an die schnell heranrückenden Festtage zu schätzen wissen.

  3. Berücksichtigen Sie die Urlaubszeit kurz vor Weihnachten
    Die Tage unmittelbar vor Heiligabend sind eine gute Gelegenheit, E-Mails an Endkonsumenten zu versenden. Schließlich haben viele Berufstätige erst kurz vor Weihnachten Urlaub und setzen sich häufig erst "Last Minute" mit Geschenkideen auseinander. Ihre Chance, auf den Plan zu treten: Die Aufmerksamkeit ist hoch und der Bedarf an geeigneten Geschenken groß.

  4. Das A und O: Die Betreffzeile
    Die Betreffzeile ist ein wichtiger Bestandteil des E-Mail-Marketings. Sie ist der Eyecatcher und entscheidet, ob Ihre E-Mail geöffnet wird. Ziehen Sie auch Personalisierungen, Emotionen und Humor in Betracht. Gestalten Sie Ihre Betreffzeilen möglichst tiefgründig und nutzen Sie beispielsweise die Möglichkeiten des A/B-Split-Testing um herauszufinden, was am besten funktioniert.

  5. Social Media für ein dialogorientiertes Marketing
    Nehmen Sie Rücksicht auf die individuellen Interessen Ihrer Kunden. Viele Kunden suchen heutzutage den Dialog und wollen mit den Marken und Produkten interagieren. Nutzen Sie auf Plattformen wie Facebook und Twitter die Kommunikationsmöglichkeiten, Ihre Kunden aktiv anzusprechen und beispielsweise über Gewinnspiele zum direkten E-Mail-Dialog mit Ihnen anzuregen.

  6. Stellen Sie Relevanz durch sorgfältige Segmentierung sicher
    Relevanz ist der Schlüssel, um Ihre Botschaft erfolgreich zu platzieren. Wenn Ihre E-Mail als irrelevant erachtet wird, beenden ihre Kunden das Abonnement oder beschweren sich sogar. Stellen Sie sicher, dass Ihre Abonnentenliste auf sinnvolle Weise in Segmente unterteilt ist. Schneidern Sie die Angebote auf die spezifischen Interessen und Demografien zu und erarbeiten Sie Content, der die verschiedensten Kunden adäquat anspricht.

  7. Was funktioniert wann bei wem?
    E-Mailing ist ein geeignetes Mittel für Verkäufer, da es die Reaktionen der Kunden schnell übermittelt. Sie müssen daher wissen, welche Kundensegmente am meisten kaufen und dieses Wissen für sich arbeiten lassen. Vor allem können Sie die Segmentierung Ihrer Datenbank weiter vorantreiben - indem Sie zum Beispiel ein System von Gold-, Silber- und Bronze-Kunden einführen. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Selbstverständlich sollten Ihre E-Mailings individuell personalisiert verschickt werden.

  8. Wählen und nutzen Sie Bilder strategisch
    Bilder sind ein kniffeliger Punkt beim E-Mail-Marketing, aber das bedeutet nicht, dass Sie nicht auch Vorteile aus ihrer Wirkung ziehen können. Erfahrungsgemäß hat sich eine Bild-Text-Ratio im Verhältnis 50 zu 50 bewährt. Wählen Sie Bilder mit "Eye-catch-Faktor". Berücksichtigen Sie, dass viele Empfänger die Bilder nicht komplett empfangen. Sie sollten daher den Kunden zunächst textlich überzeugen und ihn dann dazu bringen, auch die Bilderansicht zu aktivieren.

  9. Vergessen Sie die mobilen Kanäle nicht!
    Der Durchbruch der Smartphones schreitet unaufhaltsam voran und mit ihm der mobile Handel. 2012 wird erwartet, dass der "M-Commerce" die 10-Milliarden-Dollar-Grenze überschreitet. Optimieren Sie daher Ihre Darstellung auch für kleinere Displays. Lassen Sie Platz zwischen Links und vermeiden Sie lange Texte, die ein verstärktes Scrollen nach sich ziehen. Bedenken Sie erneut den Bildfaktor: Große Bilder können lange Ladezeiten verursachen.

  10. Ihre Kundenbeziehungen haben auch nach Weihnachten Bestand
    Ihre Strategie für die Weihnachtszeit war erfolgreich - aber sogar Ihre treusten Abonnenten können sich schnell von Ihnen lösen, wenn Ihre Bemühungen nachlassen. Stellen Sie sicher, dass Sie ganz im Sinne des Kunden-Lebenszyklus das komplette Jahr über den Kundenkontakt halten. Berücksichtigen Sie dabei die Frequenz der Aussendungen. Sie wollen schließlich als vertrauenswürdige Quelle wahrgenommen werden.

(Autor: Susan Rönisch)

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