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Drei schnelle Tipps für höhere E-Mail-Öffnungsraten

16.03.15 Unzufrieden mit den Öffnungsraten Ihres Newsletters? Hier gibt es drei Tipps, mit denen Sie sofort mehr Leser finden.

Die Öffnungsrate gehört zu den Key-Performance-Indikatoren im E-Mail-Marketing. Sie zeigt an, welcher Anteil an Abonnenten einen Newsletter messbar im E-Mail-Programm aufrief. Häufig stellt sich die Frage, wie die Quote im Reporting effektiv gesteigert werden kann. René Kulka René Kulka in Expertenprofilen nachschlagen , Email-Marketing Evangelist bei Optivo zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , liefert drei einfache Ansatzpunkte.

1. Der einfache Kniff: Inaktive Abonennten entfernen

 (Bild: optivo.de)
Bild: optivo.de
Trennen Sie sich von unnötigem Ballast, d.h. von inaktiven Empfängern, bei denen die Reaktivierung fehlschlug. Was so banal klingt, entpuppt sich doch oftmals als der einfachste Weg, um Öffnungsraten zu steigern. Vor allem dann, wenn der Verteiler über Jahre wuchs und dabei wenig Wert auf Listenhygiene gelegt wurde. Denn dann befinden sich meist viele Karteileichen und ungültige Daten in der Liste, und vielleicht sogar Spamfallen, die die Zustellbarkeit - auch bei "gesunden" Adressen - beeinträchtigen können.


 (Bild: Optivo)
Bild: Optivo

2. Briefumschlag abstimmen

Der Umschlag Ihres Newsletters ist im Hinblick auf die Öffnungsrate besonders wichtig. Zum Umschlag zählen vor allem die drei Gestaltungselemente:
  1. Absender,
  2. Betreffzeile und
  3. Vorschauzeile ("Pre-Header").
Alle drei buhlen im Zusammenspiel um Aufmerksamkeit in der Postfachübersicht. Und ein großer Teil Ihrer Abonnenten entscheidet daran, ob die Nachricht näher betrachtet wird oder nicht.

Ein Blick in die Praxis zeigt, dass das Zusammenspiel nicht immer perfekt funktioniert - mal lässt sich der Absender nicht klar und eindeutig zuordnen ("Newsletter Ag..."), mal ist der Betreff ein nichtssagendes Etikett ("Ausgabe 1/2015") und manchmal verspricht die Vorschauzeile wenig attraktive Darstellungsfehler anstatt nutzwertige Inhalte.

3. Stummen Dialog antizipieren

Überprüfen Sie sich vor dem Versand das Werbemittel samt Briefumschlag noch einmal im Hinblick darauf, ob die wichtigsten Leserfragen in aller Kürze und in der richtigen Reihenfolge beantwortet werden. Vor allem:
  1. Wer schreibt,
  2. warum heute,
  3. wie lautet die Handlungsaufforderung (Call-to-Action) und
  4. warum soll ich sie befolgen ("Nutzen").
 (Bild: Optivo)
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(Autor: Dominik Grollmann)

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Personen: René Kulka
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