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Drei Viertel der deutschen Onliner vermeidet Eingabe persönlicher Daten

22.08.12 Drei Viertel der Onliner in Deutschland sind unsicher bei der Eingabe persönlicher Daten oder geben zum Teil überhaupt keine persönlichen Daten im Netz preis. Die Ängste haben auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Konsumenten, online Waren zu bestellen. So haben 70 Prozent der Deutschen aufgrund von Sicherheitsbedenken bereits auf Produktkäufe im Netz verzichtet. So die Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Studie von FriendScout24 zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Marktforscher GfK zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser .

Besonders sensibel ist der Datenschutz bei der Partnersuche im Netz, so die Studie. So sind drei Viertel der Deutschen der Meinung, dass der Datenschutz gerade hier zu 100 Prozent gewährleistet sein müsse. Frauen stimmen dieser Aussage sogar mit 78 Prozent zu, Männer immerhin mit 72 Prozent.

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Generell haben lediglich 26 Prozent der Internetnutzer keine oder wenig Bedenken, persönliche Daten einzugeben, wenn sie etwa einen Service in Anspruch nehmen oder ein Produkt erwerben wollen. 58 Prozent geben hingegen nur ungern Daten im Internet preis und zögern deshalb mit der Angabe dieser Informationen. 16 Prozent erscheint die Eingabe persönlicher Daten sogar ein so unsicheres Unterfangen, dass sie diese so gut wie nie auf einer Website angeben.

Frauen empfinden hierbei eine deutlich stärkere Unsicherheit als Männer: Fast 80 Prozent fühlen sich bei der Dateneingabe "weniger sicher" oder "unsicher", aber nur 68 Prozent der Männer. Aufgrund des hohen Unsicherheitsgefühls sind immerhin 56 Prozent der Deutschen bereit, einen leicht höheren Preis für ein Produkt oder einen Service zu zahlen, wenn dies dem Datenschutz dient.

Doch welche Kriterien muss eine Website erfüllen, damit sie aus Sicht der User vertrauenswürdig erscheint? Der Hinweis auf eine SSL-verschlüsselte Datenübertragung steht hier ganz vorne: 70 Prozent der Onliner sehen durch diese Technik ein hohes Datenschutzniveau gewährleistet. Auf Platz zwei steht die Einbindung eines TÜV-Siegels (51 Prozent), gefolgt von ausführlichen Hinweisen zum Thema Datenschutz in den AGBs (45 Prozent). Die Bekanntheit der Website oder der Marke lässt nur für 32 Prozent der Internet-Nutzer Rückschlüsse auf höhere Datenschutz-Standards zu.

(Autor: Markus Howest)

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