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IoT/Machine Learning: Firmen setzen mehr auf vorausschauende Wartung

16.04.2018 Eine aktuelle Studie des Marktanalyse- und Beratungsunternehmens PAC   ergab: 83 Prozent der europäischen Hersteller- und Verkehrsunternehmen wollen ihre Ausgaben für Predictive-Maintenance-Lösungen bis 2020 erhöhen. So wollen sie ihre Instandhaltungsprozesse neu definieren sowie die operative Effizienz steigern.

 (Bild: Pixarbay / Public Domain)
Bild: Pixabay / Public Domain
Im Kern geht es darum, große Mengen an operativen Daten zu sammeln, mit denen sich plötzliche Ausfälle von Maschinen und Fahrzeugen vorhersagen lassen. Eine Umfrage unter mehr als 230 Unternehmens- und IT-Leitern ergibt, dass die Unternehmen in Europa hinsichtlich der Effizienz der Instandhaltungsprozesse ihrer Industrieanlagen oder Fahrzeuge nicht allzu zuversichtlich sind: 96 Prozent erachten sie als nicht sehr effizient.

Knapp über die Hälfte der befragten Unternehmen (55 Prozent) führt derzeit bereits ein Predictive-Maintenance-Projekt durch. Für fast ein Viertel zahlen sich solche Initiativen jetzt schon aus, während der Rest noch die Chancen auslotet. Die Verringerung der Reparaturzeiten und ungeplanter Ausfälle wird als eines der Hauptziele von Predictive-Maintenance-Projekten betrachtet (91 Prozent der befragten Unternehmen). 86 Prozent gaben an, betagten Betriebsmitteln zu neuem Schwung verhelfen zu wollen, während 70 Prozent eine verbesserte Kundenzufriedenheit anstreben.
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