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Marktsättigung: Nur noch Senioren entdecken Smartphones

09.01.17 Während die Smartphone-Penetration in den meisten Altersgruppen jenseits der 90 Prozent liegt, verfügen nur vier von zehn Deutschen ab 65 über ein Smartphone.

 (Bild: Markus Howest)
Bild: Markus Howest
Zehn Jahre nach der Präsentation des ersten iPhones nutzen acht von zehn Deutschen (78 Prozent) ein Smartphone. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser , für die im Januar 1.005 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt wurden.

Demnach stieg die Verbreitung internetfähiger Mobiltelefone im vergangenen Jahr um 4 Prozentpunkte. Im Januar 2016 nutzten noch 74 Prozent ein Smartphone. Die stärkste Wachstumsrate zeigt sich derzeit in der Gruppe der Senioren: Nutzten vor einem Jahr noch 28 Prozent der Ab-65-Jährigen ein Smartphone, sind es im Januar 2017 schon 39 Prozent. In dieser Gruppe liegt auch in Zukunft das größte Wachstumspotenzial. Kaum noch Steigerungsmöglichkeiten gibt es hingegen in der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen (93 Prozent) sowie 30- bis 49-Jährigen (94 Prozent).

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2016 boomte der Verkauf von Smartphones

Nach vorläufiger Prognose stieg der Absatz auf 27,9 Millionen Geräte. Das wären sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Zugleich ging der Umsatz um zwei Prozent auf 10,4 Milliarden Euro zurück.

In der zunehmend vernetzten Lebens- und Arbeitswelt spielen internetfähige Mobiltelefone eine immer wichtigere Rolle. Smartphones werden zur Steuerungszentrale der digital vernetzten Welt. Die Anwendungsmöglichkeiten werden zunehmend vielfältiger - etwa um Bankgeschäfte zu erledigen, die Lieblingsplaylist zusammenzustellen oder das Smart Home zu steuern. In der Unterhaltungselektronik zeigt sich längst der Trend zum "Smartphone plus x". Darunter versteht die Branche, die Möglichkeit, leistungsstarke Smartphones mit klassischer Unterhaltungselektronik zu vernetzen.

Viele Virtual-Reality-Brillen sind sogar vollständig von der Rechenleistung und Displayauflösung des Smartphones abhängig. Das Gerät dient hierbei als vollwertiger Bildschirm für virtuelle Welten. Smartphone-Hersteller arbeiten weiter an der Optimierung ihrer Produkte. Der Trend geht zu brillanteren Displays, besseren Kameras, mehr Speicherplatz und längeren Akkulaufzeiten.

(Autor: Dominik Grollmann)

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