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Landvermessung statt Punktlandung
Bild: Dominik Grollmann

Landvermessung statt Punktlandung

Technisch betrachtet gibt es kaum Hindernisse für die Drohnenlieferungen. Rechtlich wie logistisch bleibt jedoch vieles ungeklärt, ganz zu schweigen von den Zusatzkosten für den Verbraucher. Auf Drohnen könnten daher andere Einsatzgebiete warten.

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kein Bild hochgeladen Von: Ulf Froitzheim, UJF.biz Zu: Landvermessung statt Punktlandung 21.01.14
Mir fehlt da noch das Argument, dass Amazon doch wohl nicht plant, sein Netz aus Lägern so dicht zu weben, dass keines mehr als 15 Kilometer Luftlinie vom Empfänger entfernt ist. Die Post kommt mit einer zweistelligen Anzahl von Paketzentren aus, die aber zum Teil einen Radius von 50 Kilometern abdecken. Da käme die Drohne nicht mehr nach Hause. Außerdem muss sie nach jedem Flug erst mal ans Netz – oder ein Mensch muss die Batterie wechseln.
Was die Haftung angeht: Da fliegen mehrere Kilo durch die Gegend. Wenn das alle Logistiker machen, sind gelegentliche Zusammenstöße zu erwarten, dazu technische Pannen wie defekte Akkus. Und dann fallen die Dinger wie Steine runter. Ein vier bis fünf Kilo schwerer Stein fällt auf ein mit Tempo 60 über den Mittleren Ring fahrendes Auto? Das Risiko deckt denen keine Versicherung ab. Schlimm genug, dass man als Fußgänger und Radfahrer zum Hansguck- oder Hanshorchindieluft werden müsste, um beizeiten in Deckung gehen zu können.
Meine Prognose für die Nische: Das Ding kommt auf dem Land in den Post-Lieferwagen, damit der Postbote nicht zum Bergbauern fahren muss. Auch für die Halligen mag das toll sein. Landung: in einem großen Gehäuse mit sensorgesteuertem Klappdeckel. Handsteuerung mittels Bordkamera und Fernbedienung mit Display.
Das isses dann aber auch.
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